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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

6. Lendenwirbel

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Am besten ist es, Sie stellen sich persönlich in unserem Zentrum vor. Vereinbaren Sie dazu bitte telefonisch einen Termin über unsere Zentrale unter 089 / 6145100.

Frage

Sehr geehrte Damen und Herren, welche Therapiemöglichkeiten (vor allem langfristig) gibt es bei einem 6. Lendenwirbel? Ich habe ständig quälende Schmerzen die durch die Pobacken bis in die großen Zehen strahlen. Oft kann ich mich aus eigener Kraft nicht in eine aufrechte Position bringen, d.h. Laufen und Stehen kann ich überhaupt nur wenn ich mich mit den Händen auf den Oberschenkeln abstütze oder mich an irgendetwas festhalte. Bücken oder beugen des Rückens ist überhaupt nicht möglich. Schmerzmittel und Interferenzstrom bringen kleine Erfolge sind aber nicht anhaltend. Kann Krankengymnastik helfen? mit freundlichen Grüßen Stefanie D.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau D.,

der sechste Lendenwirbel für sich ist sicherlich nicht verantwortlich für Ihre Beschwerden. Es sollte jedoch mittels kernspintomographischer Untersuchung ein Bandscheibenvorfall, der zu den von Ihnen geschilderten Beschwerden führen könnte, ausgeschlossen werden.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Frage

Habe linksseitig schmerzen durch die Pobacke bis ins Knie hinein und habe schmerzen beim sitzen und beim stehen. Beim Röntgen wurde festgestellt das meine Wirbelsäule einen Knick nach links aufweist und meine beiden letzten Lendenwirbel zu dicht beianander sind.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte(r) Frau / Herr P.,

wenn Wirbelkörper „zu dicht beieinander“ sind, d.h. die Bandscheibe erniedrigt ist und die von Ihnen geschilderten Beschwerden auftreten, kann unter Umständen ein Bandscheibenvorfall vorliegen. Diese kann mittels kernspintomographischer Untersuchung in der Regel gut diagnostiziert werden. Eine sinnvolle Behandlung (z.B. Krankengymnastik, physikalische Therapie, Laserbehandlung …) sollte sich dann anschließen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

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