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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

caudal sequestrierter Bandscheibenvorfall

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Frage

Diagnose: Beginnende Osteochondrose im Segment LWK 2/3 mit Nachweis eines rechts dorsolateralen und um ca. 2 cm nach caudal sequestrierten Bandscheibenvorfalls. Dadurch Bedrängung der rechten Wurzel L3 im Recessus lateralis. Chondrose in den Segnenten LWK 374 bis LWK 5/SWK 1. Regelrechte Weite von knöchernem Spinalkanal und Neuroforamina. Orthotope Lage des Conus medullaris. Regelrechtes Signalverhalten des Myelons. Thorakolumbaler Übergang unauffällig. Beurteilung: Beginnende Osteochondrose im Segment LWK 2/3 mit rechts dorsolateralem und caudal sequestriertem Bandscheibenvorfall. Therapie: Mir wurde zunächst die Beurteilung eines Neurochirurgen empfohlen, der untersuchen soll, ob eine mikroinvasive OP angebracht ist. Fragen: • OP? • Sportlichen Aktivitäten im o.g. Rahmen? Für Ihre Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar! Mit freundlichen Grüßen Friedrich Schley

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrter Herr Sch.,

das von Ihnen geschilderte Vorgehen ist sinnvoll. Der Neurochirurg wird Ihnen sicherlich anhand der Bildgebung und unter Kenntnis Ihrer Beschwerden und des Untersuchungsbefundes zum individuell nahe liegendsten Verfahren raten. Bei einem sequestrierten Vorfall könnte unter Umständen ein mikrochirurgischer Eingriff am zweckmäßigsten sein. Allerdings sollte das anhand der Bildgebung nochmals geprüft werden. Sportliche Aktivitäten könnten Sie prinzipiell im schmerzarmen oder schmerzfreien Rahmen ausüben. Eine gezielte Physiotherapie könnte jedoch sinnvoller sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. A. Sigel

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