Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

Verschlissene Bandscheiben

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Erosive Osteochondrose: Rückenschmerzen innovativ und schonend lindern

Sie leiden schon lange unter massiven Rückenschmerzen? Womöglich steckt eine „erosive Osteochondrose“ dahinter. Wir erklären Ihnen, was sich hinter dieser Diagnose verbirgt und mit welchen Verfahren Sie Ihre Lebensqualität zurückgewinnen können.

Inhalt:

Erosive Osteochondrose: Das Wichtigste in Kürze

Bedeutung: Bei der erosiven Osteochondrose sind Bandscheiben und Wirbelkörper in einem fortgeschrittenen Stadium verschlissen.

Symptome: Häufig treten Rückenschmerzen an der Lende oder am Nacken auf, die mit Bewegungseinschränkungen oder sogar Lähmungen einhergehen können.

Therapie: Im fortgeschrittenen Stadium hilft oft nur eine Operation, die Schmerzen zu lindern. Minimalinvasive Lasereingriffe oder der Einsatz von Hydrogelsticks erhalten die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Manchmal reichen aber auch konservative Verfahren wie etwa Physiotherapie aus, um die Lebensqualität zurückzugewinnen.

Prognose: Die erosive Osteochondrose ist nicht heilbar, da der Verschleiß nicht rückgängig gemacht werden kann. Aber die Schmerzen lassen sich effektiv lindern. Die Behandlung ist wichtig, um eine Arthrose, Wirbelgleiten und chronische Beschwerden zu vermeiden.

 

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Was ist eine erosive Osteochondrose?

Dabei handelt es sich um einen schweren Verlauf eines fortgeschrittenen Bandscheibenverschleißes. Knochen und Knorpel der Wirbelsäule degenerieren schnell, was sich mit Rückenschmerzen äußern kann.

Typische Ursache: Die Erkrankung entsteht, wenn die Bandscheiben aufgrund von zunehmendem Alter und allgemeinem Verschleiß ihre Pufferfunktion zwischen den Wirbeln verlieren. Wenn Wirbel oder Knochen immer stärker gegeneinander reiben, kommt es früher oder später zu Schädigungen. Manchmal entstehen auch kleine Fortsätze an den Wirbeln, um den Druck zu verringern. Sie können mit der Zeit auf das Rückenmark drücken und Schmerzen verursachen.

Von einer „aktivierten erosiven Osteochondrose“ spricht man übrigens, wenn akute Beschwerden auftreten.

Typische Symptome einer erosiven Osteochondrose an LWS oder HWS

Es ist durchaus möglich, dass Patienten im fortgeschrittenen Stadium nur wenige Beschwerden haben.

Häufig entstehen jedoch immer stärkere Schmerzen, vor allem bei körperlicher Betätigung. Mit der Zeit führen sie häufig zu immer mehr Einschränkungen im Alltag, bis sie schließlich auch in Ruhe auftreten.

Meist entsteht die Osteochondrose an der Hals- oder der Lendenwirbelsäule. Sie ist die Ursache dumpfer Rückenschmerzen. Es kann auch sein, dass die Beweglichkeit der Wirbelsäule immer weiter abnimmt. In schweren Fällen treten auch kurzzeitige Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle oder Schwindel auf.

Stadien der Osteochondrose (nach Modic):

  • Typ 1: In den Wirbelkörpern befindet sich Flüssigkeit („erosive Osteochondrose mit Ödem“).
  • Typ 2: Knochenmark ist zum Teil in Fettgewebe umgewandelt worden.
  • Typ 3: Das Gewebe ist stark verhärtet.

Verwechslungsgefahr Spondylodiszitis:

Entzündungen an Bandscheiben, die schließlich auf angrenzende Wirbelkörper übergehen, sorgen für ähnliche Symptome wie eine erosive Osteochondrose. Allerdings sieht das Gewebe bei einer erosiven Osteochondrose im MRT etwas anders aus als bei einer Spondylodiszitis. Eine sorgfältige Untersuchung ist entscheidend, um die richtige Diagnose zu stellen.

Therapie: Wie kann man erosive Osteochondrose behandeln?

Die erosive Osteochondrose sollte ärztlich behandelt werden, da der fortschreitende Bandscheibenverschleiß zu immer mehr körperlichen Einschränkungen führen kann. Wenn möglich schöpfen wir zunächst konservative Verfahren aus, um die Schmerzen auf sanfte Art und Weise zu reduzieren.

Je nach Fall zum Beispiel mit:

  • Physiotherapie: Gezielte Übungen helfen, die Rücken- und Bauchmuskulatur zu kräftigen. Sie sollten auch zu Hause durchgeführt werden.
  • manueller Therapie: Entlastende und mobilisierende Griffe sollen die Wirbelsäule beweglicher machen – sowohl akut als auch langfristig.
  • Rückenschule: In speziellen Kursen lernen die Betroffenen eine gesunde Körperhaltung und erfahren, wie sie ihre Wirbelsäule im Alltag entlasten können (z.B. bei schwerem Heben).
  • Bandagen: Bandagen stützen und entlasten den Lendenwirbelbereich und lindern Schmerzen.
  • Medikamente: Herkömmliche Schmerzmittel helfen, das Gewebe zu entspannen und dem Patienten eine Verschnaufpause zu ermöglichen. Entzündungshemmer können ebenfalls zum Einsatz kommen. Bei heftigen Schmerzen injizieren wir die Medikamente direkt in das betroffene Gelenk.

Reichen konservative Verfahren nicht aus, um Ihnen die Schmerzen zu nehmen, kommt ein minimalinvasiver Eingriff oder eine offene Operation infrage. Auch hier bieten wir Ihnen in unserem Münchner Versorgungszentrum verschiedene Verfahren. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam erstellt ein auf Ihren Fall zugeschnittenes Behandlungskonzept und wählt die vielversprechendste Methode aus. Unser Ziel: Ihnen ein möglichst schmerzfreies Leben ohne Bewegungseinschränkungen zu ermöglichen!

Versteifungen vermeiden wir in der Regel, da sie Ihre Beweglichkeit einschränken. Stattdessen setzen wir auf innovative und schonende Verfahren, die wir zum Teil selbst weiterentwickelt haben.

Mikrolaserbehandlung:

Ganz ohne Schnitte schaltet der Laser die schmerzleitenden Nerven gezielt aus, um Ihnen die Beschwerden zu nehmen. Weil die Weiterleitung von Schmerzsignalen unterbrochen ist, lassen sich so auch hartnäckige chronische Schmerzen behandeln. Unser Zentrum gehört zu den ersten, die dieses Verfahren angewandt haben. Dr. Schneiderhan hat die Methode außerdem weiterentwickelt: Die Laserenergie kann nun noch gezielter ins betroffene Gewebe abgegeben werden und es ist nur noch eine dünne Einführungsnadel erforderlich.

 

VIDEO: Laserbehandlung der Bandscheibe:

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Erfahrungsbericht: „Der Mikrolasereingriff schenkte mir ein neues Leben!“

Die 58-jährige Ramona W. litt fast 30 Jahre unter unerträglichen Rückenschmerzen. Ihre körperlich anstrengende Tätigkeit als Floristin verstärkte die Beschwerden immer weiter, so dass sie ihren Beruf wechseln musste. Sie ging zur Physiotherapie und in eine Schmerzklinik, aber die Beschwerden ließen nicht nach. Schließlich wurde sie auf die Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen aufmerksam. Hier riet ihr Dr. Hadi zu einem minimalinvasiven Mikrolasereingriff. Er verlief komplikationslos, so dass Ramona W. die Praxisklinik nach zwei Tagen wieder verlassen konnte. Ihre Schmerzen waren deutlich reduziert und die Taubheitsgefühle in den Beinen waren verschwunden. Inzwischen trainiert sie sogar für einen Marathon – ganz ohne Schmerzen.

Nukleusverstärkung mit Hydrogelsticks:

Kleine Sticks saugen sich mit Flüssigkeit voll und entlasten dadurch die Bandscheiben. Der schmerzlindernde Effekt tritt sofort ein:

 

VIDEO: Operation bei Osteochondrose mit Hydrogelsticks

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Nukleusverstärkung mit Hydrogelsticks
 

Eine Bandscheibenprothese oder eine Bandscheibenzelltransplantation sind ebenfalls mögliche Methoden, um die Schmerzen im fortgeschrittenen Stadium zu lindern. Beides sorgt für eine bessere Beweglichkeit der Wirbelsäule.


FAQ rund um erosive Osteochondrose

Welche Ernährung ist bei erosiver Osteochondrose zu empfehlen?

Die Ernährung kann womöglich dazu beitragen, die Entzündung zu lindern. Vermeiden Sie Weizenprodukte und ernähren Sie sich eher kohlenhydratarm. Nehmen Sie frische Kräuter und zweimal die Woche Fisch zu sich, um sich mit genügend Omega-3-Fettsäuren zu versorgen. Calcium und Vitamin D sind darüber hinaus wichtig für den Knochenstoffwechsel.

Welche Übungen helfen gegen erosive Osteochondrose?

Es ist sinnvoll, täglich auf Ihre Haltung zu achten. Sitzen Sie aufrecht und bewegen Sie Ihre Wirbelsäule regelmäßig? Wir haben einige Übungen fürs Büro für Sie zusammengestellt:

 

VIDEO: Ergonomie am Arbeitsplatz

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Ergonomie am Arbeitsplatz und Rückenübungen fürs Büro

 

Beachten Sie jedoch, dass Sie in der Physiotherapie auf Sie und Ihr Krankheitsbild zugeschnittene Übungen erhalten. So ist sichergestellt, dass Sie genau die richtigen Muskeln trainieren und sich keine falschen Bewegungen aneignen.

Wie schlimm ist Osteochondrose?

Im Anfangsstadium treten häufig keine Beschwerden auf. Eine fortgeschrittene Osteochondrose kann den Alltag allerdings stark beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig behandeln so lassen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, die Beschwerden mit einfachen Mitteln einzudämmen und ein Fortschreiten zu verhindern.

Kann man Osteochondrose heilen?

Nein. Einmal entstandene Degenerationen lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Allerdings gibt es Mittel und Wege, Ihnen die Schmerzen auf schonende Weise zu nehmen.


 Warum zu uns?

  • Interdisziplinäres Fachärzteteam: Unsere Fachärzte betrachten Ihre Erkrankung aus unterschiedlichen Perspektiven und finden gemeinsam eine möglichst effektive Behandlung für Sie.
  • Innovation: Wir gehören zu den ersten Anwendern des Bandscheibenlasers und haben die Methode selbst weiterentwickelt.
  • Erfahrung: Das Wirbelsäulenzentrum München / Taufkirchen gehört mit über 40.000 minimalinvasiven Wirbelsäulen-Eingriffen zu den erfahrensten in Europa!

Sie wollen endlich etwas gegen Ihre Rückenschmerzen tun? Wir freuen uns auf Sie!

 

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Patienten fragen, unser Wirbelsäulenspezialist Dr. Schneiderhan antwortet

Frage

Guten Tag, habe vor einige Tagen eine Kernspintomogaphie der LWS und der ISG machen lassen. Nun kam gestern der Befund bzw. Beurteilung. Könnten Sie mir bitte die Bedeutung der Fachausdrücke näher erläutern ? Beurteilung „Erosive Osteochondrose im Segment L5/S1, welche eine Schmerzsymptomatik im Lumbalbereich erklärt. Chondrose/initiale Osteonchondrose in Höhe L4/5, klinisch aktuell weniger relevant. Freie Verhältnisse im Bereich der Kreuz-/Darmbeigelenke.“ Besten Dank. Mit freundlichen Grüßen Frank Müller

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrter Herr M.,

in dem Befundbericht der Kernspintomographie zeigen sich deutliche Verschleißerscheinungen. Es ist zu einem deutlichen Wachstum der Knochenränder gekommen. Dies könnte durch die Reizung der Knochenhaut Ihre Beschwerden im Bereich der LWS erklären.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Effner /so

Frage

Guten Tag, ich habe soeben meinen Bericht über die durchgeführte MRT erhalten. Leider kann ich mit den vielen medizinischen Begriffen nichts anfangen. Ich wäre froh, wenn Sie mir den Bericht „übersetzen“ könnten: Befund: Thorkolumbal leichte Diskopathien mit intraspongiösen Hernien. Dehydrierung und Höhenminderung der Bandscheibe L3-4 mit Nachweis einer breitbasig nach allen Seiten gerichteten Protrusion noch ohne direkten Wurzelkontakt. An Grund- und Deckplatte finden sich hier erhebliche flächige Signalanhebungen im Sinne eines Knochenmarködems im Sinne einer Osteochondrose im Stadium Modic 1. Beurteilung: Diskopathien mit in intraspongiösen Hernien der unteren BWS. Protrusionen L3-4 und L5-S1 ohne Wurzelkontakt. Breitbasige Protrusion L4-5 mit Tangierung L4 beidseits foraminal. Zusätzlich in diesem Segment Zeichen einer Osteochondrose im Stadium Modic 1. Im voraus besten Dank für Ihre Hilfe Birgit Hoffmann

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau H.,

Sie haben im Wesentlichen eine Bandscheibenvorwölbung zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbelkörper, welcher die Nervenwurzeln in ihrem Austrittsloch reizen könnte. In den Etagen darüber und darunter sind ebenfalls – allerdings leichtere – Vorwölbungen zu sehen. Zudem bestehen eher mäßige Verschleißerscheinungen der umgebenden Knochen. Insgesamt ist dies ein Befund, der relativ häufig vorkommt und der meist auf konservative Behandlung gut anspricht.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Nissl /si

Frage

Ich bin 44,jetzt nach 3 Jahren fing mein Rücken zusätzlich woanders an und ich ließ das checken. Erosive Osteochondrose L3/4 und L5/S1(war schon vor 3 Jahren) Spondylosis deformans und Osteochondrose L2/3 und L4/5 Deckplatte 3. LWKs mäßige ältere Impression sowie Schmorr’scher Knoten, Spondylarthrosen ohne spinale oder foraminale Enge Ich arbeite Vollzeit bin aber mit den permanenten Schmerzen nervlich am Ende. Der Arzt sagte mir man kann nichts mehr für mich tun, nur starke Schmerzmittel. Hallo ich frage mich das kanns doch nicht sein. Ich mache die ganze Zeit schon zusätzlich Aquagymnastic, Fahrrad fahren, viel spazieren, 3 mal die Woche Übungen, was soll ich den bitte schön sonst noch tun. Ich möchte auch wissen landet man irgendwann hiermit im Rollstuhl? Würde es helfen wenn ich nur halbtags arbeite? Ich habe auch Abends wirklich keine Kraft mehr um irgendwas zu tun.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau K.,

ggf. könnte es sich als Ursache um die kleinen Wirbelgelenke handeln. Diese könnten diagnostischerweise infiltriert werden. Ggf. könnte man mit einer Hitzesonde dann eine dauerhafte Besserung erreichen.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Dötterl/dö

Frage

Halllo ich bin 26 jahre kam anfang des Jahres nach 1 Jahr rückenschmerzen in die „Röhre“ gekommen . Die Beurteilung lautete Geringe beginnende Bandscheibenprotrotrusion LWK 3/4 . Flachbogiger nach dorsomedian gerichteter subligamentäreer Bandscheibenprolaps LWK 5 / S1 Beginnende erosive Ostechondrose nach modic Grad 2 in Höhe LWK 5 / S1 mit leidgradiger Bandscheibenprotrusion. Meine Frage lautet was bedeutet Beginnende erosive Ostechondrose nach modic Grad 2 ? Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau,

es handelt sich hierbei um eine degenerative Veränderung der Wirbelkörper selbst, die sich in der Kernspintomographie darstellt.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Dötterl / dö

MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen

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