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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

MRT Befund und Beurteilung HWS

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Frage

Hallo liebes Team,ich leider seit längerer Zeit unter einem gelegentlichen Taubheitsgefühl der linken Gesichtshälfte, Tinitus und Schwindel.Unter anderem wurde nun ein MRT der HWS durchgeführt mit folgendem Befund:C3/4 und C4/5 Beidseits rechts betonte Unkovertebral- und Spondylarthrosen mit degenerativen Einengungen der Neuroforamina, vor allem bei C4/5, wobei auch hier ein mediorechtsseitiger teilverkalkter Prolaps mit zusätzlicher Ausspannung der rechten C5er-Nervenwurzel. Frei abgrenzbare linke zervikale Nervenwurzel.Kann jemand so nett sein und mir dies so erklären, das ich es verstehe ?Vor allem, kann das etwas mit den beschriebenen Beschwerden der linken Gesichtshälfte zu tun haben, da ja von rechtsseitig die Rede ist.Ich bedanke mich im voraus für evtl. AntwortenSchöne Grüße Marcus V.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrter Herr V.,

in der von Ihnen zitierte Kernspintomographie der Halswirbelsäule finden sich degenerative Verände-rungen im Bereich der kleinen Wirbelgelenke, die zu einer Einengung der Nervenwurzelkanäle führen. Zwischen dem vierten und fünften Halswirbel findet sich auch ein die rechtsseitige Nervenwurzel be-drängende, teilverkalkter Bandscheibenvorfall. Das Taubheitsgefühl der linken Gesichtshälfte lässt sich mit dem Befund der Kernspintomographie der Halswirbelsäule nicht zur Deckung bringen.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. F. Sommer /so

Frage

Hallo, seit März 2007 leide ich unter starken Schmerzen des oberen Rückenbereiches und Nackens, sowie bei Arme, aber mehr linksseitig. Trotz konservativer Behandlungen wie Ultraschall, Massagen und Schmerzmittelbehandlung ist keine Besserung eingetreten, ich habe eine vorwiegend sitzende Tätigkeit am PC, das macht das ganze noch schlimmer. Folgender Befund: Spondylchondrose mit rechtsberonter Retrospondiylose und Bandscheibenprotrusionen HWK 3 bis 7 mit konsekutiver absoluter Spinalkanalstenosierung in Höhe HWK 5/6 sowie rechtetonten Neuroformeneinengungen. Dorsolateral rechts gelegener Bandscheibenprolaps BWK 2/3. Ich bitte Sie hiermit um Erläuterungen zum Befund und was man operativ machen kann, und wo? Ich bin 46 Jahre alt und habe noch 3 kleine Kinder zu versorgen. MfG Sibylle Pakulat

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau P.,

ggf. könnten die kleinen Halswirbelgelenke eine Ursache darstellen. Sinnvoll wäre möglicherweise die Infiltration dieser Gelenke.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Dötterl/ma

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