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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

Neuroforameneinengung – Therapie?

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Frage

Hallo, bin seit 1 Woche in der Neurochirurgischen Klinik stationär und so recht weiß ich nicht ob und inwieweit mir wer helfen kann. Ich habe lt. MRT-Befund eine hochgradig knöcherne Forameneinengung L4/5 die jedoch noch so ist dass der Nerv lt. Arzt „durchgängig“ für den Nerv ist. Ich erlitt 1995 einen Eislaufunfall von dem eine (immer weiter fortführende) Impressionen die nächste folgt (Grund- und Deckenplatten), früher war es nur LWK 3 Deckplattenimpression, nun schon TH12-LWK 3. Bei L5/S1 bin ich schon 2x operiert worden (1995 und 1996) nach einer Blasenbeeinträchtigung. Was kann man tun? Ich bin selbst Physiotherapeutin seit mehreren Jahren und weiß ja dass man durch gezielte Therapie das Foramen (ganz minimal) erweitern kann aber es scheint nicht zu helfen da ich daran schon seit Jahren arbeite (gehe Nordic Walking und Krafttraining regelmäßig!).Es scheint also so zu sein dass meine LWS immer mehr „zusammenrutscht“. Gibt es da keine operative Methode (mit „abstandshaltern“ und künstlicher Bandscheibe L5/S1) die das weitere „durchsacken“ der LWS verhindert? Oder muss ich jetzt für immer mit diesen schrecklichen Nervenschmerzen leiden?? Habe seit 1 Woche täglich Cortison, Gewacalm, Myolasthan und Dipidolor 1 Amp. seit ich stationär bin. Die Ärzte sagen sie können mich evtl. morgen entlassen da die Nervenschmerzen im Bein nachgelassen haben, habe aber immer noch Schmerzen in der LWS und das nicht zu knapp! Was kann ich tun? Bitte helfen Sie mir bevor ich von Arzt zu Arzt rennen muss? Bin in Innsbrucker Klinik (die ja angeblich sehr gut sein soll). Aber so richtig reden tut hier niemand mit mir!Bitte helfen Sie mir!!Vielen Dank! Claudia Gheri Dipl. PT

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau G.,

ggf. handelt es sich bei Ihnen um ein lumbales Facettengelenksyndrom. Hier wäre ev. eine Infiltration der kleinen Wirbelgelenke sinnvoll.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Dötterl/ dö

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