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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

Schmerzen nach Versteifungsoperation

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Am besten ist es, Sie stellen sich persönlich in unserem Zentrum vor. Vereinbaren Sie dazu bitte telefonisch einen Termin über unsere Zentrale unter 089 / 6145100.

Frage

Hallo, ich wurde am 31.01.07 versteift (LWS 4/5,Cosmic Schrauben/Stange und PEEK-Cage:aufgefüllt mit Knochen v. Wirbelgelenk und Knochenersatz, muss kein Korsett oder ähnliches tragen). Da ich jetzt, nach 4 Wochen, immer noch Probleme bzw. noch andere Probleme habe, möchte ich fragen, ob das normal ist. Probleme: Ich habe Schmerzen/Kribbeln/Zucken im linken ganzen linken Bein (bis zum Großzeh) und neuerdings auch im rechten Bein bis zum Oberschenkel und mässige Rückenschmerzen. Vor der Operation hatte ich „nur“ starke Schmerzen im linken Bein bis zum Oberschenkel und heftige Rückenschmerzen. Gegen die Beschwerden bekomme ich vom Hausarzt Infusionen (Decortin,Tramadol,Milgamma 3xwöchentlich).Leider helfen diese nur gerade am Infusionstag Langsam bin ich irgendwie am verzweifeln, da es inzwischen die dritte Operation innerhalb eines Jahres war.(1.OP: BSV LWS 4/5 Dez.05, 2. dynamische Versteifung Cosmic Sept. 06,3. Versteifung PEEK-CAGE Jan.07). Frage: Sind die Schmerzen normal? Und ist eine Reha in diesem Fall sinnvoll? Bedanke mich im voraus für ihre Antwort! Ramona

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau R.,

nach einer so ausgedehnten Operation ist oft die Erholung verzögert. Bei anhaltenden Beschwerden wird sicher Ihr Operateur weiterführende Untersuchungen veranlassen, um eine regelrechte Lage des Implantates zu bestätigen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. F. Sommer /so

Frage

bin dezember 2003,und jänner 2004(war alles unter eiter)operiert. hatte von anfang an immer sehr starke schmerzen und musste wieder gehen lernen mein leben war nicht mehr lebenswert.bei einer untersuchung im august 2006 wurde festgesellt,es ist alles locker geworden. musste im november am rücken und eine woche später (im dezember) von vorne operiert werden.diesmal ist keine eiterung dazugekommen, aber nach drei wochen waren die schmerzen noch schlimmer wie vorher wieder da.mein leben besteht nur mehr von schmerzmittel schlucken,weinen,nicht verstanden werden,um hilfe zu betteln,wenn dies nötig ist,kein normaler schlaf,kann auch keine veranstaltungen besuchen,da es mit meinen schmerzen nicht möglich ist.ich bin verzweifelt,wie soll mein weiteres leben ausehen.ich bin53 jahre alt und habe30kilo zugenommen.ich wäre dankbar für jede hilfepuntigam eva

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau P.,

die Durchführung von aktuellen Schichtbildaufnahmen (Computertomographie, besser noch Kernspintomographie) sollte nähere Erkenntnisse über den aktuellen Zustand Ihrer Halswirbelsäule bringen. Wenn feststeht, was Ihre Beschwerdesymptomatik verursacht, könnte auch gezielt behandelt werden.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Sigel /dö

Frage

Op. am 2.2.07,anschliessend Reha. Korsett tragen bis heute. Schmerzen in beiden Gesässbacken immer noch vorhanden. 30 m laufen, dann schmerzgeplagt stehenbleiben.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau R.,

leider sind die von Ihnen gemachten Angaben zu ungenau, um Ihnen eine konkrete Beurteilung durch unser Ärzteteam geben zu können. Prinzipiell ist zu sagen, dass bei weiter bestehenden Beschwerden nach durchgeführter Operation eine erneute Vorstellung am besten beim Operateur, der ja die genauen Verhältnisse bei Ihnen kennen sollte, sinnvoll ist.

Wir verbleiben mit Wünschen für eine baldige Genesung mit freundlichen Grüßen

Dr.med. A. Sigel / ma

Frage

Hallo!Im November 2004 und Mai 2006 bin ich an der LWS4/5 operiert worden. Nun bin ich im September 2015 von LWS3-S1 versteift worden und es wurden Cages eingesetzt, wo keine Bandscheiben L4/5 und L5/S1 mehr vorhanden waren. Leider habe ich immernoch starke Schmerzen und muß auch immernoch Oxycodon und Ibuprufen nehmen. Können Sie mir bitte weiterhelfen?Mit freundlichen Grüßen Y.F.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Liebe Frau F.,
postoperative Beschwerden kommen leider immer wieder vor. Es gibt jedoch verschiedene minimalinvasive Methoden, die auch in scheinbar ausweglosen Situation Erfolg versprechen, etwa die Elektrische Rückenmarksstimulation, den so genannten „Schmerzschrittmacher“. Wie Ihnen konkret geholfen werden kann, muss mit Ihnen zusammen und auf der Grundlage einer sorgfältigen Befundung und Diagnostik abgeklärt werden.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Patientenbetreuung

Frage

Wurde im Juni 2016 an der lws L5/S1 operiert u. versteift. Habe seit ein paar tagen unerträgliche Schmerzen in diesem Bereich. Kann kaum noch laufen und aus dem Liegen komme ich kaum mehr hoch. Hat sich da vielleicht was gelockert?

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau H.,
um zu Ihren Beschwerden eine Aussage machen zu können, muss ein Befund erhoben werden. Gern können Sie sich mit unserer Praxis in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Patientenbetreuung

Frage

Hallo, ich habe im Januar Lendenwirbel versteifen lassen müssen, wegen eines Wirbelgleiten. Leider sind noch im Spital Schrauben ausgerissen und haben sich in die Bandscheibe gebohrt. Folge: Ich musste noch einmal operiert werden. Nun ist fast 1 Jahr vergangen, doch die Schmerzen sind größer als vor der OP. Ich habe Mühe, den Haushalt zu führen. Spaziergänge mit meinem Hund gehen nur, wenn ich zusätzlich zu meiner Grundmedikation (targin 20/10) noch flüssiges Oxynorn nehme. Ich bin ratlos, der Operateur hat mich nun abgewimmelt mit der Begründung, daß er nicht weiß, was mein Problem ist. Laut Bildern sieht alles gut aus.

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