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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

Uncovertebralarthrose der HWS oder noch schlimmer?

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Frage

Hallo, bei mir geht es um die HWS. Seit ca. 1 Jahr treten folgende Symptome auf: zeitweise starker Schwankschwindel, Haltungsabhängige Kopfschmerzen, häufig Schwäche im Arm( li), insbes. die Feinmotorik(Schreiben z.B.)ist betroffen, dito im Bein( auch nur links) jedoch immer, bei schnellerem und längerem Laufen ( bis hin zum „Fallfuß), gel. „Stromstöße“ den Hals hinunter, Nachts leichtes „Einschlafen“ der Finger, häufiger das Gefühl kalter Hand od. Fuß ( ebenfalls nur li). Bei alledem jedoch fast nie Schmerzen. Bin schon zum Kernspin vorgemerkt, bekomme aber mehr und mehr Angst. Wie schätzen Sie diese Beschwerden ein? Sieht m.E. alles nach OP aus. Haben Sie vielleicht einen Rat? Vielen Dank für Ihre Antwort im vorraus!

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sollten noch nicht befürchten, dass unbedingt eine Operation ansteht. Man kann viele Veränderungen unter Umständen auch konservativ bzw. minimal invasive positiv beeinflussen. Sie sollten die Kernspintomographie abwarten, da ja nach Ursache Ihrer Beschwerden dann gezielt eine Therapie geplant werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. R. Schneiderhan

Frage

Guten Tag ! Seit über zwei Jahren leide ich an SChwindel. Mal ein Schwankschwindel, mal das Gefühl gleich umzufallen, dann das Gefühl, auf einem Boot zu sitzen. Die Beschwerden sind auffällig oft im Sitzen (PC oder Auto). Der Schwindel tritt immer wieder auf. Ich wurde im Jahr 2006 2 x mittels MRT untersucht. Alles o.B. Mein letztes EEG in 08/07 war ebenfalls unauffällig. Vor ca. 2,5 Jahren hatte ich einen Unfall in meiner Wohnung. Ich fiel ca. 2,8 m in die Tiefe und landete auf den Füssen. Einer erlitt einen Bruch, behandelt wurde nur der Fuss. Einige Tage nach dem Unfall hatte ich einen wahnsinns Kopfschmerzanfall. Es hieß es sei Migräne. CT o.B. Meine Kollegin schickte mich nun zu einem Chirotherp. / Osteopathe. Er stellte folgende Diagnose: Vertebragen induzierte Cephalgien und Vertigo; Subluxationen der kompletten Wirbelsäule, Myogelosen, Hartspann, ISG-Blockaden, Beckenschiefstand. Daher meine Frage an Sie: Kann dies meine Beschwerde begründen ? Seit der 5. Behandlung ist der Schwindel viel schlimmer !!!! Mein Therapeut meinte, der Körper kämpfe gegen die Umstellungen, die er vornimmt (leichtes Einrenken, Punkte massieren). Was sagen Sie dazu ?? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Mühe ! Alles Liebe Marion

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau St.,

ggf. wäre eine Infiltration der kleinen Wirbelgelenke der Halswirbelsäule sinnvoll. Diese könnten die Ursache Ihres Schwindels sein.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Dötterl /dö

Frage

Hallo, ich bekam als Diagnose Cervikocephalgie bei muskulärer Dysbalance, Vertigo, Ucovertebralarthrose der HWS, Lotrechte 5-gliedrige LWS, leichte Osteochondrose L4/5, deutliche sacrum acutum bei Hyerlordose der LWS, Spondylarthrose. Nun meine Frage: Als Therapie wurde für die LWS Reha-Sport verordnet und für die HWS lediglich 1x Quaddeln beim Orthopäden. Da mich die Schmerzen fast um den Verstand bringen (Kopfschmerz, Schwindel, Taubheit und Kribbelgefühl in beiden Händen/Armen und im rechten Bein. Muskelverspannung im Halsbereich, stellenweise so stark, dass ich das Gefühl habe mir bleibt die Luft weg. Der Hausarzt verschrieb mir 2x am Tag Ortoton + ibu 600 2x. Die Wirkung ist inzwischen über den Tag nicht mehr ausreichend. Gibt es Alternativen um beschwerdefreier zu werden. Mfg Marion H.

Frage

Hallo, ich bekam als Diagnose Cervikocephalgie bei muskulärer Dysbalance, Vertigo, Ucovertebralarthrose der HWS, Lotrechte 5-gliedrige LWS, leichte Osteochondrose L4/5, deutliche sacrum acutum bei Hyerlordose der LWS, Spondylarthrose. Nun meine Frage: Als Therapie wurde für die LWS Reha-Sport verordnet und für die HWS lediglich 1x Quaddeln beim Orthopäden. Da mich die Schmerzen fast um den Verstand bringen (Kopfschmerz, Schwindel, Taubheit und Kribbelgefühl in beiden Händen/Armen und im rechten Bein. Muskelverspannung im Halsbereich, stellenweise so stark, dass ich das Gefühl habe mir bleibt die Luft weg. Der Hausarzt verschrieb mir 2x am Tag Ortoton + ibu 600 2x. Die Wirkung ist inzwischen über den Tag nicht mehr ausreichend. Gibt es Alternativen um beschwerdefreier zu werden. Mfg Marion H.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau St.,

ggf. wäre eine Infiltration der kleinen Wirbelgelenke der Halswirbelsäule sinnvoll. Diese könnten die Ursache Ihres Schwindels sein.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Dötterl /dö

Frage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit 2009 schwindel nach einer Notoperation im Jahre 2012 bin ich aus der Narkose aufgewacht und habe seither zu dem Schwindel Kraftverlusst in der linken Hand und Gangunsicherheit. MRT-Befund 2009: leichte Fehlhaltung der HWS mit Chondrosen der oberen Bandscheiben ohne Nachweis eines Bandscheibenvorfalls oder einer Wirbelkanalenge. Jedoch Zeichen einer aktivierten Uncovertebralarthrose im Segment C3/4 links. Danach habe ich viel Physiotherapie, Sport und Krankengymnatik gemacht – was alles nicht geholfen hat. MRT 2015: Bandscheibenprolaps bei c3/4 mit Einengung der Nervenwurzel. Meine Frage: Was kann ich noch tun, dass es mir besser geht? Seit 6 Jahren Schwindel und zusätzlich Gangunsicherheit sowie Schluckbeschwersen. Oder hilft da jetzt nur noch eine OP?

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Patientin,
zu Ihren chronischen Wirbelsäulenbeschwerden sind nun offensichtlich ein Bandscheibenvorfall mit Wirbelkanalverengung hinzugekommen. Bitte stellen Sie sich mit diesem Befund unbedingt bei einem Spezialisten vor. Ob eine große offene OP notwendig ist um Ihnen zu helfen, lässt sich ohne nähere Informationen nicht sagen. Jedenfalls kommt dieses erst infrage, wenn keine andere Behandlung mehr hilft. Häufig lässt sie sich durch mikrochirurgische oder endoskopische Verfahren vermeiden. Wir wünschen Ihnen bei der Behandlung alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Patientenbetreuung

Frage

Hallo Bei mir würde ein MRT der hws gemacht weil ich in meiner Händen und Füßen ein brennen hatte, manchmal habe ich auch muskelschmerz in meinem rechten Arm, habe auch das Gefühl das mein rechter Unterarm schmälerndes der linke ist, hab oft kalte Hände und ein warmes Gesicht. Habe ca seid einem Jahr schmerzen am Brustbein habe und wenn ich z.b niese knackst es am brustbein Könnten Sie mir sagen was dieser Befund genau aussagt und was ich genau habe, welche Therapie Möglichkeiten gibt es Befund: Streckfehlhaltung ohne relevante Skoliose. Allerseits regelrechtes Knochenmarksignal. Hypertrophe Uncovertebralgelenksarthrose von C3 abwärts mit höhergradiger knöcherner neuroforamen-Einengungen beidseits bei C3/C4 (IMA3/6). Linksführende knöcherne Neuroforamen-Einengung bei C4/C5 (IMA8/6) sowie rechtsbetont bei C5/C6 (IMA12/6). Hier liegt eine aktivierte Komponente vor mit Imbibierung der periartikulären Weichteilstrukturen. Chondrosen mit Protrusionen ohne Nachweis eines klinisch relevanten Bandscheibenprolaps. Das cervicale Myelon ist normal signalgebend. Der Spinalkanal normal weit. Unauffällige Darstellung der paravertebralen Weichteile. Würde mich über eine Antwort freuen Beurteilung: Multisegmentale Osteochondrose mit hypertropher und zum Teil aktivierter Uncovertebralgelenksarthrose von C3 an abwärts. Höhergradige knöcherne Neuroforamen-Einengung beidseits bei C3/4, linksbetont bei C4/C5. Aktivierte beidseitige Uncovertebralgelenksarthrose im Segment C5/C6- hier rechtsbetont. Keine Spinalkanalstenosen.

MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen

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