Wirbelkanalstenose an LWS, HWS oder BWS: Wann wir die Symptome ohne OP lindern können

Wirbelkanalstenosen sind vor allem bei älteren Menschen sehr häufig: Bei rund jedem fünften verengt sich die Wirbelsäule im Lauf der Zeit. Wir erklären, was Sie wissen müssen, damit es Ihnen schnell wieder besser geht.

Inhalt:

Wirbelkanalstenose an der LWS oder HWS: Das Wichtigste in Kürze

  • Im Lauf der Zeit können sich knöcherne Anlagerungen bilden, die den Wirbelkanal verengen. Eine Spinalkanalstenose ist entstanden.
  • Typische Beschwerden sind Rückenschmerzen, die in die Beine oder Arme ausstrahlen und schließlich die Beweglichkeit stark einschränken können (z.B. beim Gehen oder Treppensteigen). Viele Patienten mit Spinalkanalstenose an der HWS haben Probleme, Treppen hinunter zu gehen.
  • Im Anfangsstadium helfen Physiotherapie und Schmerzmittel häufig gut. Im fortgeschrittenen Stadium kann ein minimalinvasiver Eingriff oder eine Operation notwendig sein.

Was ist eine Wirbelkanalstenose?

Die Wirbelkanalstenose bezeichnet eine Verengung des Wirbelkanals, durch den das Rückenmark verläuft (ICD: M48.0). Dieser Nervenengpass übt Druck auf Rückenmark, Nerven und Blutgefäße aus, daher gehören Schmerzen beim Stehen und Gehen zu den typischen Symptomen. Im schlimmsten Fall sind bleibende Nervenschäden die Folge. Häufigste Ursache eines verengten Wirbelkanals sind natürliche Alterungsprozesse. Allerdings müssen weniger als zehn Prozent der Patienten mit eingeengtem Spinalkanal operiert werden.

Symptom-Check: Habe ich eine Spinalkanalstenose an der LWS, HWS oder BWS?

Der Wirbelkanal kann sich an der Hals-, Lenden- und Brustwirbelsäule verengen. Die meisten Patienten mit Spinalkanalstenose haben Symptome an der LWS, viele auch an der HWS.

Tritt die Spinalkanalstenose an der HWS auf …
… haben die Betroffenen Probleme mit der Motorik. Ein typisches Symptom: Es fällt ihnen zum Beispiel schwer, Hemden zuzuknöpfen oder einen fallen gelassenen Kugelschreiber aufzuheben. Häufig ändert sich auch das Schriftbild. Der Grund für diese Problematik ist eine Kompression der Nervenfasern im Halsbereich, die Empfindungen der Arme ans Gehirn weiterleiten. Ist die zervikale Stenose an der HWS fortgeschritten, kann auch der Gang unsicher werden.

Bei einer lumbalen Spinalkanalstenose an der LWS dagegen …
… sind die Beine betroffen. Die Symptome entwickeln sich über Monate hinweg in mehreren Stadien:

Anfängliche Beschwerden:

  • Verspannter Rücken
  • Rückenschmerzen, die meist in die Beine ausstrahlen
  • Die Lendenwirbelsäule ist in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt

Symptome im weiter fortgeschrittenen Stadium:

  • Patienten leiden unter Unsicherheit beim Gehen (Ataxie)
  • Die schmerzfreie Gehstrecke wird immer kürzer
  • Die Beinmuskulatur fühlt sich schwach an
  • Längeres Stehen führt bei Betroffenen zu lokalen Schmerzen, die in Gesäß- und Beinregion ausstrahlen können
  • Lokale und ausstrahlende Schmerzen bei flachem Liegen auf dem Rücken
  • Missempfindungen in den Beinen (Kribbeln, Brennen, Ameisenlaufen, Kältegefühl)
  • Störungen der Blase oder des Mastdarms (Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen)
  • Gestörte Sexualfunktion bei Betroffenen

Symptome der lumbalen Wirbelkanalstenose sind für den Patienten meist sehr viel erträglicher, wenn er sich nach vorne beugt, wie das beim Hinsetzen, Bücken, Bergaufgehen oder Fahrradfahren der Fall ist. Umgekehrt zeigen sich bei der Spinalkanalstenose zum Beispiel beim Bergabgehen besonders starke Beinschmerzen. Ähnlich der „Schaufensterkrankheit“ suchen Patienten mit Stenose des Spinalkanals beim Gehen typischerweise ständig nach einer Möglichkeit, sich hinsetzen zu können. Im Supermarkt freuen sie sich auf den erlösenden Einkaufswagen, über den sie sich lehnen und somit die Einengung reduzieren können. Der Schmerz lässt dabei nach.

Die Medizin spricht in solchen Fällen von Claudicatio intermittens – also von verschiedenen Schmerzzuständen, die vorübergehend nachlassen (intermittierend). Die Spinalkanalstenose wird wegen des verengten Spinalkanals als Claudicatio intermittens spinalis bezeichnet. Davon abzugrenzen ist beispielsweise die periphere Verschlusskrankheit, die ebenfalls zu Symptomen einer Claudicatio intermittens führen kann. Jedoch sind hier nicht verengte Nerven, sondern verengte Blutgefäße im Becken oder in den Oberschenkeln die Ursache. Diagnostisch unterscheidet sich die Spinalkanalverengung folglich durch den gut fühlbaren Puls in den Füßen, der bei der peripheren Verschlusskrankheit dagegen deutlich abgeschwächt ist.

Eine Wirbelkanalstenose an der Brustwirbelsäule (BWS) …
… ist sehr selten. In diesem Fall sind die Symptome meist stärker als bei der Spinalkanalstenose an der LWS: Probleme beim Laufen können mit Gefühlsstörungen im Rumpfbereich einhergehen. Zu den ausgeprägten Rückenschmerzen können auch Störungen der Blasen- und Darmentleerung hinzukommen.

VIDEO: Dr. med. Schneiderhan über die Symptome einer Wirbelkanalstenose

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Behandlung der Spinalkanalstenose: Wann ist eine OP notwendig?

Eine lumbale Spinalkanalstenose kann mit konservativen, minimalinvasiven oder operativen Therapien behandelt werden. Unser Fokus liegt dabei stets auf den Möglichkeiten einer konservativen Behandlung, bevor wir eine minimalinvasive oder operative Behandlung anraten .

Konservative Therapie einer Spinalkanal-Verengung:

  • Entlastende Haltung (Vermeiden von langem Stehen und Sitzen)
  • Physiotherapie: Beim Krafttraining stärken Sie die tiefe Rücken- und Bauchmuskulatur, um Ihre Haltung zu verbessern und Ihre Wirbelsäule zu entlasten und zu stabilisieren. Sogenannte entlordosierende Übungen helfen dabei, den Wirbelkanal zu erweitern und den Druck zu verringern. Bei einer Gangschulung lernen Sie, aufrecht zu gehen und Fehlbelastungen zu vermeiden.
  • Wärmetherapie zur Entspannung der Rückenmuskulatur
  • Elektrotherapie: Gezielte elektrische Impulse helfen den Muskeln zu entspannen und lindern die Schmerzen. Die sanften Impulse werden meist als angenehm empfunden.
  • Medikamentöse Therapie: Schmerzmittel wie Ibuprofen lindern die Beschwerden schnell. Bei Bedarf kann auch Kortison gegeben werden.
  • Orthesen (Stützkorsett)
  • zur Entlastung der Wirbelsäule

Im Anfangsstadium sprechen viele Patienten sehr gut auf eine Kombination konservativer Verfahren an.

 

Kann man eine Spinalkanalstenose heilen?

Mit Physiotherapie lässt sich leider keine Heilung erzielen, da die Verengung des Wirbelkanals bestehen bleibt. Dennoch helfen spezielle Übungen, die Schmerzen zu lindern, beweglicher zu werden und sich wohler in seiner Haut zu fühlen. Um einen langfristigen Effekt zu erzielen, ist es wichtig, die Übungen regelmäßig zu Hause durchzuführen. Eine Operation ist nur in sehr ausgeprägten Fällen notwendig, kann aber häufig auch keine vollständige Heilung herbeiführen. Immerhin lassen sich die Schmerzen so manchmal spürbar reduzieren.

Wann sollte man eine Spinalkanalstenose operieren lassen?

Führen diese Behandlungsmöglichkeiten nicht zum Erfolg oder ist die spinale Stenose weit fortgeschritten und sind die Beschwerden sehr stark, stehen uns weitere sehr moderne und schonende Verfahren zur Verfügung, mit denen wir Ihnen schnell und effektiv helfen können:

VIDEO: Dr. Schneiderhan über Spinalkanalstenosen-OP

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Ist eine Operation immer notwendig?

 

Terminvereinbarung

Am besten ist es, Sie stellen sich persönlich in unserem Zentrum in München Taufkirchen vor. Vereinbaren Sie dazu bitte telefonisch einen Termin über unsere Zentrale.

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Untersuchung und Behandlung der Wirbelkanalstenose mit Videokatheter

Mit dem Videokatheter untersuchen, behandeln und entfernen wir unter direkter Sicht nicht nur Entzündungen und Engstellen im Wirbelkanal, sondern auch Verklebungen und Narben. Dazu führen wir den nur 1,4 Millimeter dünnen Katheter über das Kreuzbein in den Wirbelkanal ein, leiten ihn bis zu der schmerzenden Stelle und injizieren dort hochwirksame Medikamente. Es kommt so zu einer Schrumpfung von störendem Weichteilgewebe. Wie die Behandlung genau abläuft und was danach zu beachten ist, erfahren Sie hier.

Endoskopische OP der Wirbelkanalstenose

Unter Vollnarkose führen wir ein dünnes Endoskop bis an die Wirbelsäule vor. Muskeln, Bänder und Sehnen müssen dabei nicht durchtrennt werden. So entstehen später auch keine Narben, die erneute Rückenschmerzen auslösen können. Mithilfe von Mikroinstrumenten entfernen wir bei einer Spinalkanalstenose Knochengewebe, das den Wirbelkanal verengt. Die Spitze des Endoskops lässt sich dabei präzise in alle Richtungen steuern. Mehr erfahre Sie hier.

Mikrochirurgische Eingriffe

Bei ausgeprägten Spinalkanalstenosen beseitigen wir das eingewachsene Gewebe mittels einer mikrochirurgischen OP-Technik. Hierbei führen wir durch einen kleinen Schnitt eine dünne Titanhülse bis zur Wirbelsäule ein. Durch diese Hülse tragen wir unter Sicht mit einem Operationsmikroskop Knochenanteile oder verdicktes Bandgewebe ab. Die Wirbel bleiben dabei unversehrt und die Stabilität der Wirbelsäule voll erhalten.

Spondylodese

Die Spondylodese – die Wirbelkörperverblockung – ist die letzte Option, wenn alle anderen minimalinvasiven und konservativen Maßnahmen keine Besserung bewirken. Bei dieser Spinalkanal-OP werden Schrauben in zwei oder mehrere Wirbelkörper eingesetzt und über Stangen oder Metallplatten miteinander verbunden, um somit die Wirbelsäule zu stabilisieren. Bei der Operation wird die Bandscheibe entfernt und durch ein Implantat aus Titan oder Kunststoff ersetzt, den sogenannten Cage. Dieser sorgt für den nötigen Abstand der Wirbelkörper zueinander, bis diese sich knöchern miteinander verbunden haben.

In manchen Fällen können nach der Spinalkanalstenosen-OP Schmerzen im Bein auftreten. Hier spricht man vom sogenannten „failed back surgery syndrom“. Eine mögliche Ursache können gereizte Nerven sein. In diesem Fall kann eine sogenannte epidurale Rückenmarkstimulation Abhilfe schaffen.

 

Erfahrungsbericht: So verlief die Spinalkanalstenosen-Operation bei Helga N.

„Ich hatte das Gefühl, in der Mitte durchzubrechen“, berichtet Helga N., 57 Jahre. Die Altenpflegerin hatte zehn Jahre lang extreme Rückenschmerzen. Das blieb nicht ohne Folgen: „Ich musste meinen Vater ins Pflegeheim geben, da ich die Pflege nicht mehr gewährleisten konnte.“ Helga N. machte sich große Vorwürfe, sah aber keine Alternative. Schließlich musste sie auch noch ihren Beruf als Altenpflegerin aufgeben. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie einige Schmerztherapien, eine Operation und zwei Reha-Aufenthalte hinter sich. Schließlich wurde ihr Dr. Schneiderhan empfohlen. Er stellte fest, dass sie eine Einengung des Spinalkanals der Lendenwirbelsäule hatte. „Der Fokus der bisherigen Therapie lag vor allem auf der Schmerzreduktion. Rückenstärkende Maßnahmen wie Physiotherapie und Muskelaufbau hatten in den letzten Jahren kaum stattgefunden“, berichtet der erfahrene Wirbelsäulenexperte. Er riet zu einer Behandlung mit der Hitzesonde und dem Wirbelsäulenkatheter, um die Schmerzweiterleitung auszuschalten. Heute geht es Helga N. viel besser. „Ich fühle mich richtig fit und arbeite auch wieder als Altenpflegerin. Das erste Mal seit Jahren nehme ich keine Tabletten mehr. Ich bin so glücklich!“

Im Schicksalsreport „Zehn Jahre Leid und Hoffnungslosigkeit“ von „Freizeit Total“ erfahren Sie über die Erfahrungen und den Leidensweg von Helga N.

Kann sich eine Spinalkanalstenose zurückbilden?

Die Verengung der Wirbelsäule bildet sich leider nicht von selbst zurück. Mit den oben genannten Therapien ist es allerdings möglich, die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Bleibt die Behandlung aus, nehmen die Beschwerden womöglich zu. Anfängliche Rückenschmerzen können schließlich in die Arme oder in die Beine ausstrahlen. Mit der Zeit können manche Betroffenen nur noch kurze Strecken zu Fuß zurücklegen. Es ist also sinnvoll, sich rechtzeitig behandeln zu lassen.

Ihr Vorteil bei uns: individuelles Behandlungskonzept

In unseren vier Medizinischen Versorgungszentren genießen Sie einige Vorteile: Als interdisziplinäres Kompetenzzentrum begreifen wir den Patienten ganzheitlich und nicht nur aus der Perspektive der jeweiligen Fachdisziplin. Unsere Ärzte arbeiten fachübergreifend zusammen und bilden sich stets auch international fort, um Ihnen die modernste und bestmögliche Therapie zu bieten. Außerdem ersparen wir Ihnen unnötige Folgetermine, denn alle nötigen Untersuchungen werden in der Regel am selben Tag in unseren Räumlichkeiten durchgeführt. Auf diese Weise erhalten Sie so schnell wie möglich ein für Sie maßgeschneidertes Behandlungskonzept. Eine Operation ist übrigens auch für uns die allerletzte Option und wir fassen diese erst dann ins Auge, wenn Möglichkeiten der minimalinvasiven oder konservativen Therapie keine Linderung bringen.


FAQ

Welche Ursachen hat eine Wirbelkanalstenose an LWS, HWS oder BWS?

Medizinische Grafik: Wirbelkanalstenose

Medizinische Grafik: Wirbelkanalstenose

Mit höherem Lebensalter verschleißt die Wirbelsäule stärker (Degeneration), je nach Veranlagung und Beanspruchung unterschiedlich schnell. Auch die Bandscheiben verlieren mit zunehmendem Alter an Flüssigkeit und schrumpfen sozusagen ein wenig in sich zusammen. Da die Bandscheiben als eine Art Puffer zwischen den Wirbelkörpern dienen, führt diese Verkleinerung dazu, dass auch die Bänder entlang der Wirbelsäule an Spannkraft verlieren. Die Wirbelsäule  wird in Folge instabiler und die Wirbelkörper können sich gegeneinander verschieben können (sogenanntes Wirbelgleiten). Im Ganzen führt dies nicht nur zu einer stärkeren Belastung der Wirbelkörper, sondern vor allem der Wirbelgelenke beziehungsweise der dort schützenden Knorpelflächen. Der Körper reagiert auf Schädigungen der Knorpel mit Verbreiterungen der knöchernen Anteile: Der unter dem Knorpel gelegene Knochen wird verdichtet, sklerosiert. Es bilden sich also knöcherne Anlagerungen an den Wirbelgelenken, die den Wirbelkanal verengen können: Eine Wirbelkanalstenose (lumbale Spinalkanalstenose) entsteht.

Meist kommen verschiedene Faktoren als Auslöser für eine spinale Stenose zusammen, daher ist eine ausführliche Diagnose unerlässlich. Ursachen können sein:

  • genetische Veranlagung
  • Degenerative Veränderungen (natürliche Alterungsprozesse)
  • Bewegungsmangel
  • Osteoporose
  • Verletzung der Wirbelkörper
  • Wirbelkörperfraktur
  • Bandscheibenvorfall
  • Wirbelkanalstenose nach Bandscheibenoperation durch postoperatives Narbengewebe
  • Bei ausgeprägter Wirbelgelenkarthrose mit daraus resultierender knöcherner Einengung
  • Bei Wirbelgleiten mit Wirbelkörperverschiebung von zwei Wirbelkörpern zueinander und daraus resultierender knöcherner Einengung
  • Bei verdickten „gelben Bändern“ (Ligamenta flava): Diese Bänder stabilisieren die Wirbelsäule und nehmen beispielsweise bei Bandscheibenverschleiß an Dicke zu
  • Bei Abweichungen der Wirbelsäulenstellung, wie etwa einer Kyphose (übermäßige Streckung der Wirbelsäule nach hinten) oder einer Skoliose (Seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule)
  • Aus Verletzungen der Wirbelsäule entstandene Fehlstellungen
  • Hormonelle Veränderungen wie Morbus Cushing
  • Knochenerkrankungen wie Morbus Paget

Einhergehen kann die Stenose der Wirbelsäule auch mit einer sogenannten neurofaminalen Enge. Mehr über die neuroforaminale Stenose erfahren Sie hier.

Tipps gegen den Corona Rücken

Tipps gegen den Corona Rücken

Der Begriff hat sich in den letzten Monaten eingebürgert. Seit November sind keine Fitnessstudios mehr geöffnet und diverse Freizeitaktivitäten sind nicht mehr möglich. Aufgrund von Homeoffice fällt unser Arbeitsweg weg, wir gehen nicht mehr zu einer Besprechung mit den Kollegen in den dritten Stock. Nein, stattdessen hat sich unser Küchentisch zum Bürotisch entwickelt und wir haben immer dieselbe eintönige Körperhaltung. Dieser extremen Belastung kann man mit folgenden Übungen entgegen wirken.

Zu den Tipps

 

Wie läuft die Untersuchung ab?

Zunächst findet ein ausführliches Gespräch statt:

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Die Diagnostik

Dann folgt eine körperliche Untersuchung:

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Die Untersuchung

 

Welche Schmerzmittel helfen bei einer Spinalkanalstenose?

Meist werden sogenannte nichtsteroidalen Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac eingesetzt. Sie lindern nicht nur Schmerzen, sondern auch Entzündungen und gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten überhaupt. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Probleme.

Wie kann ich einer Wirbelkanalstenose vorbeugen?

Arzt-Patient-Gespräch

Arzt-Patient-Gespräch

Das Motto: „Gut geschützt ist halb gewonnen“ zählt auch bei der Prävention der Spinalkanalstenose. Gesunde Ernährung, regelmäßig körperliche Bewegung und ein gezieltes Training der Rücken- und Rumpfmuskulatur sind die wirksamsten Mittel zur Vorbeugung. Ist die Rückenmuskulatur gut ausgebildet, kann die Wirbelsäule Belastungen besser standhalten und auch Fehlhaltungen lassen sich so minimieren.

 

 

 

 

 

 

25years
Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Orthopäden
in Taufkirchen auf jameda

jameda Bewertung vom 05.12.2018

Wiltrud Rakel, OP Wirbelkanalstenose, 09/2018

"Eine kompetente und sehr sichere Aussage bei der Diagnose, "goldene Hände" bei der OP WS-Kanal-Stenose. Danke Dr. Hadi für ein neues schmerzfreies Leben.

Ihre Wiltrud Rakel"

Wir in den Medien

"Schmerzen im Bein... habe ich etwas Ernstes?"

Wenn das Gehen wehtut, liegt die Ursache manchmal eine Etage höher: in der Wirbelsäule. Häufig drückt dann hartes Bindegewebe auf die Nerven. Weiterleiten