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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

knochensplitter

So wichtig ist die Zweitmeinung

In Zeiten vieler unnötiger Operationen an der Wirbelsäule wird die ärztliche Zweitmeinung immer wichtiger. Unser interdisziplinäres Fachärzteteam arbeitet fachübergreifend zusammen, um für Sie die bestmögliche Behandlung zu finden.

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Frage

Hallo,Ich (22) habe seid einigen Monaten Probleme im rechten Knie. Mein Orthopäde diagnostizierte eine Entzündung im Knie mit Erguss. Da aber weder Ibuprofen noch Spritzen halfen wurde ich zum MRT geschickt. Dort wurde dann bemerkt das sich ein Knochensplitter vom Knie ablöst (aber noch nicht abgelöst hat) und ein Knochenentzündung. Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten?Mit freundlichen Grüßen Tanja L.

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau L.,

bei einem so genannten freien Gelenkkörper, wie Sie ihn beschreiben, könnte zunächst eine intensive konservative Behandlung mit lokaler Entzündungshemmung und konsequenter Entlastung durchgeführt werden. Entsprechend der Größe und Lokalisation des Defektes könnte auch eine Kniespiegelung, also eine minimal invasive Maßnahme zur Sanierung bzw. Besserung des Defektes beitragen. Bei größeren Läsionen könnte im Verlauf eine Knorpelanbohrung oder eine Knorpelverpflanzung erwogen werden. Diesbezüglich könnten Sie die Befunde entweder mit dem Arzt Ihres Vertrauens durchsprechen. Alternativ könnten Sie sich in einem orthopädischen Zentrum in Ihrer Nähe mit den Bildern vorstellen und diese besprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Nissl /ef

Frage

Danke für ihre Antwort! Jedoch konnte mein Orthopäde der Meinung des Radiologen vonwegen eines Knochensplitters nicht zustimmen. Er sieht ein Ödem ( Flüßigkeit?) im Knochen . Da ich mein Bein kaum noch anwinkeln konnte hat er mir ein paar Stunden Krankengymnastik verschrieben. Diese haben sehr gut geholfen, so das ich mein Knie jetzt fast wieder ohne Probleme anwinkeln kann. Zusätlich musste ich noch 8 mal zur Iontophorese. Die Schmerzen haben sich gebessert sind jedoch noch nicht ganz verschwunden (Nachts). Gibt es noch andere Therapiemöglichkeiten oder läuft es warscheinlich doch auf eine Op hinaus? Wie würden diese aussehen?Mit freundlichen Grüßen T.Lohmann

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau L.,

wenn es doch nur ein Knochenödem ist, ist wahrscheinlich eine konservative Therapie, wie bisher durchgeführt, ausreichend. Entsprechend könnten Sie noch ergänzend entzündungshemmende Medikamente einnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Nissl /ef

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