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Fuß

Ursachen, Symptome und Therapie von Fußschmerzen

Fußschmerzen treten vor allem mit zunehmendem Alter, bei starker Überlastung, Trainingsfehlern oder Verletzungen auf. Doch auch Kinder können beispielsweise von Wachstumsschmerzen oder gar von einer Nekrose betroffen sein. Hinzu kommen Fehlstellungen wie der Hallux Valgus oder Gelenkverschleiß (Arthrose). Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit sich die Schmerzen bessern. Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse und Überwärmung sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen. Bei uns sind Sie mit solchen Fußbeschwerden genau an der richtigen Adresse. Wir entwickeln ein auf Sie individuell zugeschnittenes Behandlungskonzept und sorgen dafür, dass Sie sich schnellstmöglich wieder schmerzfrei bewegen können.

Formen von Fußbeschwerden

Die folgende Übersicht zeigt die häufigsten Ursachen von Fußschmerzen und deren wichtigsten Symptome auf:

Fußverletzungen: Fersensporn

Ursache

Die Belastbarkeit des Körpers wird insbesondere zu Beginn einer neuen sportlichen Betätigung oft überschätzt, so dass es zu Entzündungen oder gar zu Rissen an den zahlreichen Muskel- und Sehnenansätzen kommen kann:

Der Fersensporn ist eine eben solche Entzündung am Sehnenansatz, speziell am Fersenbein. Unterschieden wird, ob die Reizung am Ansatz der großen Fußsohlensehne (Plantarsehne) auftritt („unterer Fersensporn“) oder ob der Ansatz der Achillessehne betroffen ist („oberer Fersensporn“).

Symptome

Der untere Fersensporn führt zu messerstichartigen Anlaufschmerzen im unteren Fersenbereich in Richtung Fußsohle. Nach ersten Bewegungen nehmen die Fersenschmerzen häufig wieder ab oder verschwinden ganz. Außerdem ist der Sehnenansatz der Plantarsehne sehr druckschmerzempfindlich.


Fußverletzungen: Achillessehnenentzündung

Ursache

Die Achillessehne ist die stärkste Sehne im menschlichen Körper. Sie verbindet den Wadenmuskel mit dem Fersenbein und sorgt für die Kraftübertragung und Dämpfung beim Laufen und Springen. Vor allem häufige und plötzliche Belastungswechsel können die Achillessehne reizen und zu einer schmerzhaften Entzündung (Achillodynie) führen.

Symptome

Eine Entzündung der Achillessehne tritt stets zu Beginn einer Belastung als stechender Anlaufschmerz im oberen Fersenbereich auf. Auch wenn die Schmerzen bei Bewegung nachlassen, wird die Achillessehne immer anfälliger und brüchiger, je länger die Achillodynie unbehandelt bleibt – in der Folge kann ein Riss (Ruptur) entstehen.


Fußverletzungen: Sehnenscheidenentzündung

Ursache

Von den Schienbeinmuskeln läuft eine ganze Reihe von Sehnen über den Spann des Fußes (Fußrücken), welche die Zehen bei Betätigung nach oben ziehen. Bei Überlastung können sie sich entzünden (Tendovaginitis).

Symptome

Bei der Sehnenscheidenentzündung spüren Betroffene stechende Schmerzen beim Abrollen des Fußes, die Haut kann gerötet, überwärmt und der Fußrücken geschwollen sein.


Fußverletzungen: Bänderzerrungen und Bänderrisse

Ursache

Die häufigste Verletzung bei einem Unfall unter Beteiligung des Fußes sind Zerrungen oder Risse der Bänder am Sprunggelenk, insbesondere des Außenbandes oder des Syndesmosebandes. Letzteres gerät des Öfteren bei Fußballern in Mitleidenschaft, wenn das Sprunggelenk übermäßig verdreht wird. Ein Riss des Außenbandes findet seine Ursache hingegen vor allem in Umknickverletzungen.

Symptome

Die Symptome einer Bänderzerrung sind mit der eines Bänderrisses nahezu identisch, so dass es für Betroffene schwierig ist, zwischen Zerrung und Riss zu unterscheiden – wie es dazu gekommen ist, wissen Patienten jedoch meist genau. Leitsymptome für eine Verletzung am Sprunggelenk sind starke Schmerzen, eine schnelle, starke Schwellung, ein Bluterguss (sofern Hautvenen eingerissen sind) und das Gelenk wird instabil.


Fußverletzungen: Schleimbeutelentzündung

Ursache

Schleimbeutel sind flüssigkeitsgefüllte Gewebe, die die Beweglichkeit von Sehnen, Muskeln und Haut gewährleisten und vor Druck und Prellungen schützen. Eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) kann sich entweder als Rückfußschmerz bemerkbar machen, wenn die Schleimbeutel um die Achillessehne überlastet werden, oder als Vorfußschmerz, wenn die Zehen durch zu enges Schuhwerk oder durch Fußfehlstellungen wie etwa ein Hallux Valgus (siehe Fehlstellungen) gequetscht werden.

Symptome

Eine Schleimbeutelentzündung am Fuß führt meist zu einer Schwellung im betroffenen Bereich, einer Überwärmung und Rötung der Haut sowie stechende Schmerzen an der Ferse oder am Vorfuß bei jedem Schritt.


Fußverletzungen: Frakturen

Ursache

Die Füße müssen unser gesamtes Körpergewicht tragen, daher sind Fußschmerzen nach langdauernden Belastungen beim Wandern oder Joggen per se nichts Ungewöhnliches. Wiederholte Überlastungen können Knochen jedoch so zusetzen, bis sie brechen – in ungefähr 85 Prozent der Fälle betrifft der sogenannte Ermüdungsbruch (oder auch Marschfraktur) die unteren Gliedmaßen, am häufigsten die Mittelfußknochen. Besonders gefährdet ist, wer lange Zeit kaum Sport betrieben hat und dann wieder voll einsteigt.

Symptome

Ein Ermüdungsbruch am Fuß zeigt sich von einem Moment auf den anderen durch Schwellungen und stechende Schmerzen beim Auftreten.Das Sprunggelenk mit Knochen und Bandstrukturen

Medizinische Grafik: Sprunggelenk


Fehlstellungen: Spreizfuß

Ursache

Bei einem Spreizfuß weichen die Fußknochen des Mittelfußes auseinander und das Fußgewölbe ist durchgetreten. Die Ursache findet sich meistens im Tragen von ungeeignetem Schuhwerk (bei Damenschuhen mit Absätzen ist die Vorfußbelastung verfünffacht) sowie in einer Bindegewebsschwäche durch genetische Veranlagung. Somit sind vor allem Frauen von einem Spreizfuß und den sich entwickelnden Folgen betroffen.

Symptome

  • Der sogenannte Hallux Valgus (= „Schiefstand der Großzehe“) ist eine sehr häufige Folge des Spreizfußes. Dabei weicht das Großzehengrundgelenk zur Seite weg, so dass seitlich am Gelenk eine Beule entsteht und die Großzehe in die Gegenrichtung nach innen zu den anderen Zehen hin zeigt (Schuhspitzform). Die abgespreizte Großzehe kann auch zu einer schmerzhaften Arthrose im Großzehengrundgelenk führen (Hallux rigidus).
  • Die Hammerzehe stellt die häufigste Zehendeformation dar. Dabei ist die betroffene Zehe nach unten gebogen. Der Zehennagel liegt also nicht mehr waagrecht, sondern zeigt nach vorne vom Fuß weg.
  • Bei der Krallenzehe ist hingegen das Zehengrundgelenk ausgerenkt und der Zeh ist krallenförmig nach oben gebogen, so dass die Zehenkuppe nicht mehr den Boden erreicht.
  • Als besondere Zehenfehlstellung gilt der Schneiderballen, bei dem die Kleinzehe nach innen geknickt ist und die benachbarten Zehen überlagert.

Fehlstellungen: Knick-Senkfuß

Ursache

Weil der Knickfuß und der Senkfuß meistens zusammen auftreten, spricht man vom Knick-Senkfuß: Beim Knickfuß knickt die Ferse nach innen weg, statt vom Boden senkrecht nach oben zu verlaufen. Der Senkfuß beschreibt die Abflachung des Fußlängsgewölbes, das heißt die Fußsohle liegt flach auf dem Boden auf – in extremen Fällen spricht man auch vom Plattfuß. Über die Hälfte der Knick-Senkfuß-Patienten sind stark übergewichtig, außerdem sind Frauen dreimal häufiger betroffen als Männer und auch bei Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck tritt der Knick-Senkfuß gehäuft auf.

Symptome

Patienten mit Knick-Senkfuß berichten häufig über Belastungsschmerzen des Fußes, die bis in den Unterschenkel ausstrahlen können. Die maximale schmerzfreie Gehstrecke ist verkürzt, der Innenknöchel häufig geschwollen.

Die Schuhe von Knick-Senkfuß-Betroffenen sind meist am Innenrand abgelaufen, da der Patient nicht über die Großzehe abrollt, sondern über den Innenrand des Fußes.


Neuropathie

Ursache

Am Fuß verlaufen zahlreiche wichtige Nerven, die Gefühls-, Steuerungs- und Gleichgewichtsignale ans Gehirn rückmelden. Nerveneinklemmungen oder -verletzungen am Fuß können ein weites Spektrum an Missempfindungen verursachen. Von dumpfen Schmerzen und Taubheit („eingeschlafene Füße“) bis zu brennenden oder scharfen Schmerzen, die jeden Schritt zur Qual machen, ist fast alles möglich:

Symptome

  • Das Morton Neurom oder auch Morton Neuralgie (Neuro = Nerven; -algie = Schmerz) bezeichnet eine  Einklemmung des Nervus Medianus an der Fußsohle. Ursache ist eine Schwellung der Nervenhülle, die den darunterliegenden Nerv schmerzhaft einengt. Häufig fühlt es sich an wie eine Murmel im Schuh.
  • Das Tarsaltunnelsyndrom ist in etwa das Pendant zum Karpaltunnelsyndrom der Hand: Der Tarsaltunnel ist eine enge Durchtrittsstelle der im Fuß weit verzweigten Schienbeinnerven. Eine Einengung durch eines der quer verlaufenden Bänder im Sprunggelenk kann zu Taubheit und Schmerzen im Bereich des Fußrückens oder zu brennenden Schmerzen im gesamten Fuß, vor allem der ersten beiden Zehen, führen.
  • Manche Arten von Fußschmerzen haben keine orthopädischen, sondern stoffwechselbezogene Ursachen wie etwa Diabetes mellitus, Rheuma oder Gicht (siehe Stoffwechselkrankheiten). Die sogenannte diabetische Neuropathie (Nervenschädigung), oder auch Diabetisches Fußsyndrom (DFS), ist sogar einer der Hauptursachen von Fußschmerzen und kann zahlreiche Gefühlsstörungen auslösen, wie Fersenschmerzen, Taubheit der Fußsohle oder ein Verlust des Wärme- und Kälteempfindens. Gefühlsstörungen erhöhen die Gefahr für Fußverletzungen und Druckgeschwüren, da diese möglicherweise unbemerkt verlaufen.

Arthrose

Ursache

Der Fuß besteht aus vielen, mit beweglichen Gelenken verbundenen einzelnen Knochen. Bei Fußfehlstellungen wie etwa einem Hallux Valgus (siehe Fehlstellungen) können die Gelenke eine Arthrose entwickeln, besonders häufig ist das Großzehengrundgelenk betroffen (Hallux rigidus). Doch auch die zwischen den Mittelfußknochen und dem Sprungbein gelegenen Fußwurzelknochen können von einer Arthrose betroffen sein: Die Ursache ist häufig traumatisch, etwa durch einen vorangegangenen Bruch. Oft ist die Ursache aber auch völlig unklar.

Symptome

Dr. Schneiderhan mit einem Patient

Arzt-Patient-Gespräch

Die allgemein typischen Zeichen für Arthrose sind Anlaufschmerzen zu Beginn. Beim Hallux rigidus wird die Großzehe schmerzhaft und steif, daher der Name. Patienten sind in ihrer Bewegung stark eingeschränkt und verlagern ihr Gewicht beim Abrollen des Fußes auf die benachbarten Kleinzehen, um die Großzehe zu schonen. Die Folge dieser Schonhaltung sind häufig Mittelfußschmerzen. Die Arthrose der Fußwurzel schmerzt hingegen am Spann des Fußes und ist häufig mit einer Schwellung und Überwärmung des Fußrückens verbunden.


Knochen- und Knorpelschäden

Ursache

Bei einer Knochennekrose (auch Knocheninfarkt) wird ein Bereich des Knochens schlechter durchblutet und Gewebe geht zugrunde. In der Folge kann sich eine Arthrose an der betroffenen Stelle entwickeln. Die Ursachen finden sich in Unfällen, wiederholten Überlastungen, aber auch verschiedene Medikamententherapien oder Chemotherapie können zum Verlust der Knochendurchblutung beitragen. Unterschieden wird dabei, ob die Nekrose am Kahnbein der Fußwurzel (Morbus Köhler-Albau), an einem der langen Mittelfußknochen (Morbus Köhler-Freiberg), am Sprungbein (Talusnekrose) oder im Sprunggelenk (Osteochondrosis dissecans) auftritt:

Symptome

  • Bei Morbus Köhler-Albau verlieren die Zehengrundgelenke ihre Form und werden schmerzhaft. Betroffen sind überwiegend Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren und Jungen häufiger als Mädchen. Die Schmerzen beschränken sich überwiegend auf den Mittelfuß, weshalb Kinder auf der Fußaußenkante laufen, um den Druck auf die Mitte zu verringern.
  • Bei Morbus Köhler-Freiberg sind die Schmerzen vor allem im Vorderfuß spürbar und anders als bei Morbus Köhler-Albau sind hier vor allem junge Mädchen betroffen.
  • Die Talusnekrose verursacht dumpfe Schmerzen tief im Sprunggelenk, häufig als Folge eines Unfalls (Trauma).
  • Die Osteochondrosis dissecans betrifft ebenfalls sehr sportliche Kinder und Jugendliche: Ein Teilbereich des Knochens direkt unter der Knorpelfläche des Gelenks bildet eine stark verknöcherte Grenzschicht (Sklerose) am Randbezirk aus. Problematisch ist dabei, dass sich abgestorbene Knochenfragmente aus der Gelenkfläche lösen und bei jeder Bewegung zu stechenden Schmerzen im Sprunggelenk führen können.

Stoffwechselkrankheiten: Rheuma

Ursache

Ungefähr eineinhalb Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Rheuma, der chronischen Entzündungskrankheit. Der Körper greift aufgrund einer Störung des Immunsystems eigene Strukturen an (Autoimmunkrankheiten). Entgegen landläufiger Meinung ist Rheuma keineswegs nur eine Erkrankung älterer Menschen, sondern kann auch junge Erwachsene und selbst Kinder betreffen. Zwar wurden genetische Häufungen festgestellt, die genaue Ursache für diese Autoimmunkrankheit ist jedoch nach wie vor unbekannt.

Symptome

Infolge chronischer Entzündungen leiden Rheuma-Patienten unter Gelenkentzündungen, Gelenkschmerzen und Schwellungen, möglicherweise verformen sich auch die betroffenen Gelenke. Hinzu kommt eine Morgensteifigkeit der Gelenke, die sich ebenfalls durch Bewegung allmählich bessert. Außer den Gelenken erkranken häufig auch andere Organe.


Stoffwechselkrankheiten: Gicht

Ursache

Bei der Gicht sammelt sich zu viel Harnsäure im Körper und kristallförmig auch in den Gelenken an, die sich daraufhin entzünden. Betroffen ist vor allem das Großzehengrundgelenk. Auslöser ist häufig eine erbliche Ausscheidungsschwäche der Nieren.

Bei der Pseudogicht kommt es schwerpunktmäßig zu Kristallablagerungen im Gelenkknorpel und anders als bei der Gicht erkranken hauptsächlich Menschen über 60 Jahren – oft im Zuge einer anderen Stoffwechselstörung wie etwa Diabetes mellitus Typ 2.

Symptome

Wenn Sie an wiederkehrenden heftigen Fußschmerzen leiden, die begleitet sind von Hautrötung und einer Druckschmerzempfindlichkeit des Fußes und der Zehen, könnte eine Gicht dahinterstecken. Gicht beginnt häufig als plötzlicher, stechender Fußschmerz an der Basis der Großzehe. Meist wachen Patienten nachts auf und haben starke Großzehenschmerzen und das Gelenk ist geschwollen und überwärmt.


Gefäßerkrankungen

Ursache

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, kurz pAVK, bezeichnet eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die zu Verengungen oder Verschlüssen der größeren blutzuführenden Arterien führen kann. Das bereits genannte Diabetische Fußsyndrom (DFS) kann zudem nicht nur die Nerven des Fußes angreifen, sondern gleichermaßen zu einer Schädigung der Blutgefäße (Diabetische Angiopathie) und somit zu Durchblutungsstörungen führen. In vielen Fällen sind Diabetische Neuropathie und Angiopathie miteinander kombiniert.

Symptome

Die verschiedenen Symptome sind individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die schlechtere Durchblutung führt zu kalten Füßen, verdickten Nägeln, Druckstellen und zu Wadenschmerzen oder -krämpfen beim Gehen. Letzteres bessert sich durch Stehenbleiben, daher spricht man sowohl bei der pAVK wie auch beim DFS umgangssprachlich von der „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens).


Wachstumsschmerzen

Ursache

Fußschmerzen bei Kindern und Jugendlichen haben in den meisten Fällen keine pathologischen Ursachen, sondern führen vielmehr auf ein Ungleichgewicht zwischen dem Wachstum des Skeletts und der Muskulatur zurück. In der Folge entstehen oftmals Sehnenansatzreizungen, insbesondere am Achillessehnenansatz.

Symptome

Wachstumsschmerzen treten oft nachts und meist nur kurzzeitig auf. Da sie von selbst wieder verschwinden, bedürfen sie in der Regel keiner Behandlung.

Wie werden Fußschmerzen behandelt?

Diagnostik

Patientin kurz vor der Behandlung im MRT

Behandlungsbeispiel Patient in CT oder MRT

Um die genaue Ursache für Ihre Fußbeschwerden festzustellen, sind ein ausführliches Anamnesegespräch sowie eine sorgfältige klinische Untersuchung essenziell. Hierzu stehen uns alle nötigen Untersuchungsverfahren, wie etwa Ultraschall, Röntgen, CT oder MRT, in unseren vier medizinischen Versorgungszentren zur Verfügung – Sie müssen also keine weiteren Termine vereinbaren und sparen Zeit. Nach der Diagnose erstellen wir ein individuell auf Sie zugeschnittenes Therapiekonzept.

Konservative Therapie

Wir versuchen stets, zunächst das breite Spektrum der konservativen Behandlungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Dazu zählen insbesondere Schmerztherapie-Verfahren in Kombination mit Krankengymnastik zur Muskelkräftigung. Denn starke Muskeln sind wichtig für gesunde Gelenke. Je nach Ursache der Schmerzen verordnen wir außerdem schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente. Mit diesen Methoden lassen sich die meisten Fußschmerzen effektiv und sicher behandeln. Erst wenn die konservative Therapie keine deutliche Besserung bewirkt, nutzen wir operative Behandlungsmethoden:

Operative Therapie

Bei Beschwerden am Fuß kommen minimalinvasive Verfahren zum Einsatz. Sie sind gewebeschonend und verkürzen so den Heilungsprozess. Welche Operationsmethode wir anwenden, hängt von der zugrundeliegenden Erkrankung ab. Wir beraten Sie gerne persönlich zu den jeweiligen Eingriffen!

Hier erfahren Sie mehr über die Operative Arthrosetherapie am Oberen Sprungelenk!

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