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Antworten auf Ihre Fragen zu Medizin und Gesundheit

Knorpelriss im knie

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Frage

habe mir einen knorpelriss im knie beim fußballspielen zugezogen. kniedistorsion. zeitpunkt des unfall mitte mai 2006. ist hier eine konservative behandlung möglich. wenn ja wie sieht diese aus? helfen hier dona 200 s oder ch alpha (gelita) als knorpelaufbaumittel? wann sollte frühestens mit sportarten wie radfahren, schwimmen, fitness oder gar fußball angefangen werden. mein orthopäde meinte, dass ca. 6 wochen kein sport betrieben werden sollte. ein knorpelriss wie er auf dem kernspin zu sehen ist ohnehin nur sehr fein. laufe ich nicht gefahr , dass sich der riss nur noch vergrößert ohne operative maßname. oft hört man, dass knorpel nicht nachwächst. hilft eine knorpeltransplantation trotzdem? vielen dank

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrter Herr N.,

zunächst sind Knorpelrisse im Knie nicht so häufig. Es kommt bei Verletzungen zumeist zu Einrissen im Bereich der Menisci. Im Bereich des Kniegelenkknorpels kommt es in der Regel zu Ödemen oder Abschilferungen. In diesem Falle ist jedoch durchaus eine konservative Therapie sinnvoll. Knorpelaufbauende Präparate wie Dona oder CH Alpha können bei beginnenden Knorpelschädigungen sinnvoll sein, sollten aber konsequent für zwei bis drei Monate eingenommen werden. Eine operative Intervention ist bei reinen Knorpelschäden anfangs nicht sinnvoll. Wenn jedoch ein Riss im Bereich des Meniskus vorhanden ist, könnte hier eine Arthroskopie sinnvoll sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Nissl /ef

Frage

Hallo,ich habe einen Knorpelriss im rechten Knie, der auf den MRT Bildern sichtbar ist. Der Artzt im Krankenhaus meinte, ich sollte eine Spiegelung vornehmen lassen, bei dem der Riss mit einer Art Klebstoff übergebügelt wird, um ihn zu fixieren. Leider finde ich zu dieser Methode nichts zum nachlesen – ich selbst höre immer wieder von einer Art „Hobeln“ um den Knorpel zu glätten. Welche Methode ist denn nun die richtige??

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Sehr geehrte Frau M.,

dieser Klebstoff ist uns unbekannt.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. D. Müller/mü

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