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Röntgen

Das klassische bildgebende Verfahren

Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule werden mindestens in zwei Ebenen angefertigt. Funktionsaufnahmen zeigen die Wirbelsäule bei Krümmung und Streckung und können beispielsweise ein Wirbelgleiten nachweisen. Allerdings lassen sich bei der konventionellen Röntgendiagnostik nur die knöchernen Strukturen mit eventuellen degenerativen Veränderungen erkennen.

Wann ist eine Röntgenaufnahme sinnvoll?

Bei Verdacht auf eine Wirbelsäulenerkrankung wird zunächst eine Röntgenuntersuchung durchgeführt. Mithilfe der Röntgenbilder lassen sich die knöchernen Anteile der Wirbelsäule gut beurteilen. Erkrankungen wie Arthrose, Arthritis, Frakturen oder Verkalkungen werden so sichtbar. Auch eine Instabilität der Wirbelsäule, wie etwa beim Wirbelgleiten, kann mithilfe von Röntgenbildern sehr gut diagnostiziert werden.

Ablauf der Röntgenaufnahmen ist unterschiedlich

Für Röntgenaufnahmen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die native Röntgenaufnahme erfolgt ohne die Gabe eines Kontrastmittels. Werden die Röntgenaufnahmen in bestimmten Körperhaltungen wie Vor- und Rückwärtsbeugung durchgeführt, spricht man von Funktionsaufnahmen. Bei der nativen Röntgenaufnahme hängt die Untersuchungstechnik davon ab, welcher Wirbelsäulenabschnitt untersucht werden soll. Zur Untersuchung der Halswirbelsäule werden normalerweise Röntgenaufnahmen in vier Ebenen gemacht. Treten Beschwerden an der Brust- und Lendenwirbelsäule auf, sind in der Regel zwei Aufnahmen nötig. Funktionsaufnahmen der Halswirbelsäule können relativ einfach durchgeführt werden. Der Patient muss lediglich seinen Kopf so weit wie möglich nach vorne oder hinten neigen. Die Funktionsaufnahmen der Lendenwirbelsäule sind etwas aufwändiger, da die Patienten sich aus der Lendenwirbelsäule und nicht aus der Hüfte heraus beugen müssen.

Röntgen: Vor- & Nachteile

Das Röntgen beansprucht nicht viel Zeit. Frakturen können schnell erkannt und behandelt werden. Da moderne Röntgengeräte sehr schnell sind, ist die Strahlenbelastung beim Röntgen gering.
Ein Nachteil ist, dass herkömmliche Röntgenbilder die Strukturen des Weichteilgewebes, wie das Rückenmark oder die Bandscheiben nicht zeigen. Ist dies für eine eindeutige Diagnose nötig, bietet es sich an, eine Computertomographie (CT) oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchzuführen.

 

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