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Physiotherapie

Schmerzen lindern und die Beweglichkeit erhalten

Physiotherapie hilft dabei, die Mobilität des Körpers zu erhalten und Schmerzen zu lindern. Physiotherapeutische Behandlungen kommen meist nach Operation und Verletzungen zum Einsatz. Doch auch bei akuten oder chronischen Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates sowie bei neurologischen Krankheitsbildern ist die Anwendung erfolgversprechend. Das Behandlungsspektrum der Physiotherapie umfasst unterschiedlichste Methoden, um die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wiederherzustellen.

Physiotherapie: Einsatzgebiete

Zur Physiotherapie zählt eine ganze Reihe an Behandlungsmöglichkeiten, die alle das gleiche Ziel verfolgen: Die Reduzierung oder gar Beseitigung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, so dass der Körper wieder in sein physiologisches Gleichgewicht finden kann. Die jeweilige Anwendung richtet sich nach der Art der Erkrankung oder der Verletzung. Grundlegend lassen sich die folgenden vier Kategorien von Indikationen unterscheiden, in denen eine Physiotherapie sinnvoll ist:

Physiotherapie: Behandlungsmethoden

Klassische Physiotherapie

Physiotherapie am Patienten im MVZ Dr. Schneiderhan & Kollegen

Behandlungsbeispiel: Physiotherapie am Patienten

Zu den physiotherapeutischen Behandlungen zählt unter anderem die manuelle Therapie. Dabei mobilisiert der Therapeut mittels verschiedener Übungen und Handgriffe den Patienten gezielt so, dass Schmerzen schnell nachlassen und die betroffene Region wieder beweglicher wird.

Die manuelle Lymphdrainage eignet sich besonders nach Operationen zur Entstauung des operierten Gewebes. Nach Operationen an Knien oder Hüfte kann der Besuch einer Gangschule hilfreich sein, um den Patienten schnell wieder mobil zu machen. Darüber hinaus zählen die Sportrehabilitationen, die funktionelle Bewegungslehre und viele weitere Anwendungen der effektiven Behandlung von Schmerzen und Einschränkungen zu den physiotherapeutischen Methoden.

Die Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen bietet selbst keine Physiotherapie an, von uns erhalten Sie jedoch das nötige Rezept und Adressen zu passenden Anlaufstellen. In vielen Fällen hilft auch unsere hauseigene Elektro- oder Ultraschalltherapie weiter:

 

Ergänzende Behandlungsmethoden zur Physiotherapie

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie arbeitet mit Gleich- oder Wechselstrom, der den gesamten Körper oder betroffene Körperteile durchfließt. Muskeln, die zeitweise nicht von Nervenzellen angesprochen werden, kommen durch die Reizstromtherapie wieder in die Gänge, so dass sich die Muskulatur hier nicht so schnell abbaut. Auch mit der Hochfrequenztherapie oder Schwellstromtherapie lassen sich verschiedene Beschwerden wirksam behandeln.

Ultraschalltherapie

Ultraschalltherapie im Einsatz

Behandlungsbeispiel: Elektro- oder Ultraschalltherapie im Einsatz

Die Ultraschalltherapie setzen wir vor allem zur Schmerzlinderung ein, indem der betroffene Bereich erwärmt und die Durchblutung gesteigert wird. Ergänzende Maßnahmen, wie etwa Eisanwendungen, Naturmoor, die heiße Rolle oder Extensionsbehandlungen, können physiotherapeutische und elektrotherapeutische Behandlungen unterstützen und zum Wohlbefinden des Patienten beitragen.

Ihr Vorteil bei uns: individuelles Behandlungskonzept

Dr. Schneiderhan zeigt einer Patientin das Modell zum Bandscheibenvorfall

Klinische Untersuchung oder Arzt-Patient-Gespräch für Physiotherapie

So individuell Sie als Mensch sind, so individuell schneiden wir auch den Therapieplan auf Sie zu: In einem vertrauensvollen Arzt-Patienten-Gespräch, der klinischen Untersuchung sowie bildgebenden Verfahren wie Röntgen oder Magnetresonanztomographie (MRT) erstellen wir ein möglichst vollständiges Bild Ihrer Beschwerden. So finden wir gemeinsam heraus, welche physiotherapeutischen Anwendungen für Sie die richtigen sind.

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Wir sind für Sie da!

Gut zu wissen:

Isometrisches Training stammt aus der angewandten Physiotherapie und dient der Stabilisierung und Aktivierung einzelner Muskelgruppen. Die Muskeln werden dabei durch statische Übungen aktiviert. Das heißt, sie werden – anders als bei dynamischen Übungen – weder gestreckt noch zusammengezogen. Bei einer isometrischen Muskelkontraktion wird lediglich die Muskelspannung verändert. Das gelingt durch einen Druck oder Zug (zum Beispiel gegen eine Wand oder mittels eines Handtuchs), der mehrere Sekunden gehalten wird.