Innovativer Schmerzkatheter gegen hartnäckige Rückenschmerzen

Sie haben chronische Rückenschmerzen, die trotz diverser Behandlungen nicht verschwinden? Zum Beispiel, weil sie an den Folgen eines hartnäckigen Bandscheibenvorfalls oder einer Spinalkanalstenose leiden? Dann könnte Ihnen ein erfolgreiches Verfahren aus den USA helfen, endlich wieder schmerzfrei zu sein.

Inhalt:

Schaubild Wirbelsäulenkathetertechnik nach Dr. Schneiderhan

Dr. Schneiderhan zeigt, wie Katheter eingeführt wird

Schmerzkatheter: Das Wichtigste in Kürze

Ein Schmerzkatheter ist eine Routine-Behandlung gegen starke Schmerzen. Eine relativ neue Schmerzkatheter-Art ist der Racz-Katheter, der therapieresistente Rückenschmerzen lindert.

Über den Racz-Katheter werden Medikamente injiziert, die Gewebe schrumpfen lassen, das gereizte Nerven bedrängt. So kommt es bereits am nächsten Tag der OP zu einer deutlichen Schmerzlinderung.

Der minimalinvasive Eingriff ist risikoarm. Dr. Schneiderhan hat die Technik weiterentwickelt und sie so noch schonender gemacht.

Der Vorteil gegenüber einer implantierten Schmerzpumpe: Es ist nur ein einmaliger Eingriff notwendig und Sie tragen fortan kein Implantat im Körper.

Schmerzkatheter und Schmerzpumpe – was ist das?

Ein Schmerzkatheter ist ein dünner Schlauch, über den Patienten nach einer Operation oder bei chronischen Schmerzen Medikamente erhalten. Die Behandlung kann selbst hartnäckige Beschwerden lindern. Es gibt mehrere Arten von Schmerzkathetern, die sich anhand ihrer Platzierung im Körper unterscheiden.

Welche Schmerzkatheter gibt es?

  • Rückenmarksnahe Katheter: Hier wird der Schmerzkatheter im Rückenmark angebracht. Entweder die Medikamente werden in die Rückenmarkshäute (Periduralkatheter) injiziert oder direkt in die Rückenmarksflüssigkeit (spinaler Katheter). Rückenmarksnahe Schmerzkatheter können zum Beispiel am Hals, an der Brustwirbelsäule oder an der Leiste platziert werden.
  • Rückenmarksferne Katheter: Diese Art von Schmerzkathetern wird häufig nach Unfällen gesetzt, zum Beispiel am Knie, an den Armen oder den Schultern (ISK-Schmerzkatheter). So sollen sehr starke Schmerzen regional eingedämmt werden. Schmerzkatheter können nach einer Operation mehrere Tage an Ort und Stelle bleiben. Eine kleine tragbare Schmerzpumpe sorgt dafür, dass Patienten auf sie abgestimmte Medikamente in genau der richtigen Dosis erhalten. Per Knopfdruck kann der Patient die Schmerzmittelgabe steuern.

Wann bekommt man eine Schmerzpumpe?

Wenn die Schmerzen durch eine Operation nicht behoben werden können, kommt eine Schmerzpumpe infrage. Typische Indikationen sind Schmerzen nach einer Rücken-OP, Tumorschmerzen, Spastiken und Polyneuropathie. Schmerzpumpen gibt es mit und ohne Schmerzkatheter. So kann die Schmerzpumpe an die Infusionspumpe angeschlossen sein, die ein Patient nach der OP erhält. Bei chronischen Schmerzen, etwa an der Wirbelsäule, kann auch eine dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln erforderlich sein. Die Schmerzpumpe kann bei Bedarf unter der Haut eingepflanzt werden. Durch den sogenannten Port hat die Schmerzpumpe für zu Hause einen dauerhaften Zugang zum Gefäßsystem.

Racz-Katheter: Ein spezieller Schmerzkatheter und eine Alternative zur Schmerzpumpe

Die Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz ist eine minimalinvasive Behandlungsmöglichkeit für Patienten mit chronischem Rückenschmerz. Dabei handelt es sich um einen neueren rückenmarksnahen Katheter, der meist an der Lendenwirbelsäule zum Einsatz kommt (LWS-Schmerzkatheter). Statt dauerhaft eine Schmerzpumpe tragen zu müssen, erhalten die Patienten kurzfristig Medikamente über den Katheter. Sie sorgen dafür, dass sich das Gewebe auflösen kann, das auf die Nerven drückt und Schmerzen auslöst.

Dr. Schneiderhan hat diese Methode weiterentwickelt. Mit über 18.000 Eingriffen dieser Art haben er und sein Team außerdem die meisten Behandlungen mit dem Wirbelsäulenkatheter in Europa durchgeführt.

Unsere interdisziplinäre Praxisgemeinschaft gehörte bereits 1997 zu den ersten europäischen Zentren, die nach der Wirbelsäulenkathetertechnik operierte. Dr. Schneiderhan hat diese in den USA etablierte und anerkannte Behandlungsmethode weiterentwickelt. Dank des elastischen Schmerzkatheters lässt sich eine betroffene Nervenwurzel, etwa durch eine Bandscheibenvorwölbung oder einen Bandscheibenvorfall, zielgenau erreichen und die Medikamentenkombination exakt an der betroffenen Stelle platzieren.

Die minimal-invasive Wirbelsäulenkatheterbehandlung

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Indikationen

Bei einem Großteil der Patienten mit Bandscheibenvorfall und -vorwölbung können wir durch diese Behandlungsmethode eine offene Operation vermeiden. Patienten mit chronischen Rückenschmerzen und postoperativen Vernarbungen nach einer Bandscheiben- oder Versteifungsoperation der Lendenwirbelsäule dürfen auf spürbare Linderung der Beschwerden bis hin zur völligen Schmerzfreiheit hoffen. In der internationalen Literatur wird eine Erfolgsquote von über 85 Prozent angegeben.

Indikationen der Epiduralen Wirbelsäulenkathetertechnik nach Dr. Schneiderhan

  • Bandscheibenvorfall und Bandscheibenvorwölbung
  • Schmerzen nach Bandscheibenoperation (Postnukleotomiesyndrom) oder nach Versteifungsoperation
  • Chronische Rückenschmerzen und Schmerzen durch Nervenwurzelreizung
  • Narbenbeschwerden nach Operation (postoperative, epidurale Narbengewebe-Bildungen und Fibrosen)
  • Wurzelirritation/Wurzelreizsyndrome durch mechanische Irritationen
  • Sogenanntes „vergrößertes gelbes Band“ (hypertrophes Ligamentum flavum) oder hypertrophe Wirbelgelenke

Wie wird ein Schmerzkatheter gelegt?

Dr. Schneiderhan im Gespräch mit einer Patientin

Arzt-Patient-Gespräch

Zu Beginn führen wir eine ausführliche Diagnostik durch. Diese besteht aus einem Arzt-Patienten-Gespräch, der klinischen Untersuchung und unterstützenden bildgebenden Verfahren, wie Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT), die in unseren Praxisräumen noch am selben Tag durchgeführt werden. Darauf basierend erstellen wir für Sie einen individuellen Behandlungsplan und erläutern Ihnen die Behandlung Schritt für Schritt.

Bei der Wirbelsäulenkathetertechnik führen wir den Katheter über eine Spezialkanüle in den Epiduralraum der Wirbelsäule ein. Dies geschieht über eine natürliche Öffnung im Steißbeinbereich. Die speziell entwickelte Sonde wird unter Bildwandlerkontrolle und Kontrastmittelgabe zielgenau im rückenmarksnahen Bereich der Wirbelsäule platziert.

Da der Katheter nach der Platzierung liegen bleibt, erfolgt die Behandlung bei uns ausschließlich unter stationären Bedingungen. Den Eingriff führen wir in schonender Dämmerschlafnarkose (Analgosedierung) und lokaler Betäubung im Bereich der Hautdurchtrittsstelle durch.

Der Wirbelsäulenkatheter kann die Schmerzen beseitigen, da es zu einer Abschwellung und Entwässerung des störenden Gewebes kommt und betroffene Nervenwurzeln so entlastet werden. Die effektive Behandlung ergibt sich außerdem aus folgenden Effekten:

  1. Durch die zielgenaue Injektion verschiedener Medikamente (schmerz- und entzündungshemmende Mittel, konzentrierte Kochsalzlösung) erreichen wir über die osmotische Wirkung eine Schrumpfung des Gewebes, das den Nerv bedrängt.
  2. Durch das Einspritzen von entzündungshemmenden Substanzen bilden sich Entzündungen zurück.
  3. Durch das Einspritzen einer speziellen Enzymlösung werden rückenmarksnahe Vernarbungen und Verklebungen gelöst.
  4. Oft kombinieren wir den Eingriff mit dem sorgfältigen und behutsamen Ablösen epiduraler Adhäsionen (Verklebungen). Der gesamte Eingriff an der Wirbelsäule dauert 40 bis 60 Minuten.

Spezielle Behandlungstechnik

Falls es sich um Einengungen im Bereich der Halswirbelsäule oder Brustwirbelsäule handelt, wird die Technik modifiziert: Der erfahrene Operateur geht mit der Einführungsnadel entweder zwischen den Dornfortsätzen der Wirbelsäule in den Epiduralraum ein oder er wählt den transforaminalen, d.h. schrägen Zugang. Für beide Varianten braucht es viel Erfahrung und Können, da unmittelbar an den Epiduralraum das Rückenmark angrenzt.

Die weiterentwickelte Wirbelsäulenkathetertechnik nach Dr. Schneiderhan

Die Weiterentwicklung der klassischen Behandlungsmethode nach Prof. Racz durch Dr. Schneiderhan basiert im Wesentlichen auf den folgenden beiden Punkten:

  • Durch entsprechendes Verformen des lenk- und steuerbaren Katheters kann der erfahrene Operateur epidural vorliegende Adhäsionen (Verklebungen) und Narbengewebebildungen (nach Wirbelsäulenoperationen) durch geschicktes Steuern am Kathetersystem lösen.
  • Die individuell abgestimmte Medikamentenzusammensetzung ist eine zusätzliche Weiterentwicklung: Nach Platzierung des Katheters und Darstellung des Epiduralraumes mittels Röntgen-Kontrastmittel helfen die daraus gewonnenen Erkenntnisse dabei, die richtige Medikation für die Nachinfiltrationen an den weiteren Tagen zu finden. Mit anderen Worten wird die medikamentöse Zusammensetzung dem Beschwerdebild des Patienten, der Dauer der Beschwerden sowie dem intraoperativ ermittelten radiologischen Befund angepasst.

Vorteile der Epiduralen Wirbelsäulenkathetertechnik nach Dr. Schneiderhan

Der speziell entwickelte Katheter ist an seinem Ende mit einer flexiblen und weichen Edelstahlspiralfeder versehen, wodurch ein schonendes, verletzungsfreies Platzieren möglich ist. Ein Durchtrennen von Gewebestrukturen oder ein Ablösen von Gewebeanteilen mit der Blutungsmöglichkeit wird vermieden. Somit entstehen keine postoperativen Narbengewebebildungen. Durch die gezielte Einspritzung der hyperosmolaren Lösung schrumpft das störende Weichteilgewebe, die Bandscheibe bleibt jedoch in ihrer Form und Höhe sowie Elastizität unbeeinträchtigt.

Aufgrund der schonenden Vorgehensweise und dem Vermeiden von Ablösen von Gewebe mit nachfolgender Narbengewebebildung zählt dieses Verfahren mit zu den schonendsten Verfahren zur Beseitigung von weichteilbedingten Nervenwurzelreizsyndromen (Ischias, kombinierte Spinalkanalstenose). Aufgrund dieser Vorteile hat sich die Wirbelsäulenkathetertechnik nach ihrem großen Erfolg in den USA vor über 20 Jahren nun auch zunehmend in Europa durchgesetzt. Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Behandlungskosten, sofern eine stationäre Behandlung medizinisch angezeigt ist.

Die Vorteile im Überblick:

  • Der Eingriff kann unter Lokalanästhesie und Dämmerschlafnarkose (Analgosedierung) durchgeführt werden. Eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.
  • Der speziell entwickelte Katheter ist an seinem Ende mit einer Edelstahlspiralfeder versehen, wodurch ein schonendes, verletzungsfreies Platzieren möglich ist. Gegenüber einem herkömmlichen operativen Eingriff schrumpft dabei lediglich das hervorgetretene Bandscheibengewebe, die Bandscheibe selbst wird jedoch nicht verändert.
  • Die stationäre Behandlungsdauer beträgt nur drei bis vier Tage. Leichte körperliche Belastungen wie z.B. Schreibtischarbeiten können nach der Entlassung aus der Klinik bereits wieder durchgeführt werden.

Dr. med. Reinhard Schneiderhan:

Viele Leistungssportler schätzen diese Behandlungsform bei uns aufgrund der geringen Belastung und der Möglichkeit, frühzeitig mit dem Sportart-spezifischen Training wieder beginnen zu können.“

Risiken

Bei erfahrenen Chirurgen treten nur selten Komplikationen auf. Zu den möglichen Nebenwirkungen einer Schmerzkatheter-Behandlung gehören eine katheterbedingte Verletzung der Rückenmarkshaut, eine Infektion oder Gefäßschädigungen. Neurologische Komplikationen oder Allergien sind auch möglich, aber Ausnahmefälle. Schwerwiegende Probleme sind nach einer Schmerzkatheter-Behandlung generell sehr selten. Gerne klären wir Sie in unserer Praxisklinik über mögliche Nachteile eines Schmerzkatheters auf.

Nach der Behandlung

Nachbehandlung

Physiotherapie am Patienten im MVZ Dr. Schneiderhan & Kollegen

Behandlungsbeispiel: Physiotherapie am Patienten

In der Regel können Sie bereits eine Stunde nach der Behandlung aufstehen und sich bewegen. Der stationäre Aufenthalt dauert normalerweise drei bis vier Tage. In dieser Zeit erhalten Sie über den Katheter weitere Injektionen mit Schmerzmitteln, konzentrierter Kochsalzlösung und Enzymen. Wir empfehlen eine zweiwöchige Schonung und Vermeidung körperlicher Aktivitäten sowie das Vermeiden von längeren Sitz- und Stehphasen. In Abhängigkeit vom Beschwerdebild sowie der pathologischen Befunde verordnen wir in manchen Fällen das Tragen eines Überbrückungs-Sets für die Zeitdauer von vier Wochen.

Eine abgestimmte Physiotherapie sollte zwei Wochen nach dem Eingriff beginnen. Hierbei wird besonders auf isometrischen Muskelaufbau sowie Haltungs- und Bewegungstraining geachtet. Danach empfehlen wir den Beginn der medizinischen Trainingstherapie an Geräten zur Kräftigung der Rumpf- und Rückenmuskulatur.

Arbeitsfähigkeit

Leichte körperliche Arbeiten wie z.B. Bürotätigkeiten können Sie bereits nach ein bis zwei Wochen wieder aufnehmen. Körperlich anstrengende Arbeiten sind in den ersten vier Wochen nur eingeschränkt möglich und können dann langsam gesteigert werden.

Sportfähigkeit

Schwimmen und Radfahren in möglichst aufrechter Körperhaltung sind nach drei Wochen erlaubt, Joggen auf weichem Boden nach vier Wochen. Alle anderen Sportarten können je nach Belastungsintensität und Fortschritten in der Physiotherapie bzw. medizinischen Trainingstherapie an Geräten ab der fünften Woche langsam steigernd aufgenommen werden.

Erfahrungsbericht einer Rücken-Patientin: „Der Schmerzkatheter war meine einzige Chance, mich je wieder normal bewegen zu können!“

Infolge eines Bandscheibenvorfalls litt Beate Koch (59) fast 20 Jahre an Rückenschmerzen. Eine weitere Operation schlossen die meisten Ärzte nach zwei gescheiterten OPs aus. „Ich konnte meinen Alltag nur noch mit starken morphinhaltigen Medikamenten bewältigen“, erzählt sie. „Irgendwann wurde die banalste Hausarbeit unmöglich. Ich konnte nur noch gebückt gehen und mein rechtes Bein nicht mehr heben.“ Die Folgen: Beate Koch musste ihre Arbeit aufgeben. Autofahren durfte sie wegen der Medikamente nicht mehr. Ihr Mann musste die Hausarbeit erledigen und ihr die Socken anziehen. „Kein Arzt traute sich mehr, mich erneut zu operieren. Das Risiko, weitere Nerven zu beschädigen, war ihnen zu groß“, so Beate Koch. Dann erfuhr sie von unserer Spezialklinik bei München. Dort ließ sie sich einen Schmerzkatheter setzen. Schon am nächsten Tag klangen die Schmerzen ab. „Ich wollte es erst nicht glauben. Aber die Schmerzen waren fast weg. Ich hatte meine alte Beweglichkeit wieder!“, freut sich Beate Koch. Heute genießt sie ihr Leben in vollen Zügen. Es ist fast wieder so wie vor dem Bandscheibenvorfall. „Wir machen wieder regelmäßige ausgiebige Wandertouren und Spaziergänge. Endlich kann ich auch wieder tanzen wie früher.“ Beate Kochs Geschichte ist in der „Frau im Trend“ erschienen. Den ganzen Bericht finden Sie hier.

Über einen weiteren Schmerzkatheter-Fall spricht Dr. Schneiderhan in seinem Erfahrungsbericht:

Wirbelsäulenkatheterbehandlung Bandscheibenvorfall:

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Sie interessieren sich für einen Schmerzkatheter und suchen eine gute Praxisklinik? Gerne sind wir für Sie da! Sie erreichen uns unter +49 89 61 45 100 oder info@orthopaede.com.

25years
Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Dr. med. Reinhard Schneiderhan

Orthopäden
in Taufkirchen auf jameda

jameda Bewertung vom 03.12.2019

Schmerzbefreiung

"Seit 2005 wurde ich 6 mal von S1bis L3 operiert.Die Schmerzen wurden durch Vernarbungen immer schlimmer. Durch Stöbern im Internet kam ich auf Dr. Schneiderhan. Nach einem netten Telefongespräch bekam ich ein Vorstellungstermin. Hire wurde ich auf die Art der Behandlung aufgeklärt. Kurz darauf hatte ich im Isarkrankenhaus die Operation. Katheter und Nervenverödung.Es sind nun einige Wochen vergangen.Ich kann sagen von Skala 8 auf 4-5 ist ein großer Erfolg. Danke dem gesamten Kollektiv.Kann man nur empfehlen. Leider spielen die Kassen nicht mit.Wird wohl erst wenn ein Kassenvorstand mal das Problem hat."